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- Eine kleine Gruppe LAV-Athleten nahm am 26.02.23 am 4. Xantener Stadioncross teil.
Mit bei den jüngsten Teilnehmern war Sophia Braun, die in ihrem ersten Wettkampf in 2,24 min den 4. Platz über die 400 m Strecke belegte. In sehr guter Form zeigte sich Nelson Jonetzko (M9), der seinen Lauf, wie im Vorjahr, über 700 m in 3,43 min. gewann. Ebenfalls aufs Treppchen konnte Liv Belting (W10), die sich in einem beherzten Endspurt in 4,55 min. Platz 2 sicherte. Marie Hermes und Lucie Peters kamen in der W11 nach 5,18 min. und 5,23 min. auf Platz 10 und 12. Weitere Platzierungen bei den U12: Noah Dobslaff (M8) Platz 13, Hannah Braun (W9) Platz 25, Sophia Dobslaff (W11) Platzb 26 Yasmine Maryschka aus dem jüngeren Jahrgang der weiblichen Jugend U18 lief die Mittelstrecke über 3500 m, bei der sie sich mit mehreren Altersklassen messen musste. Da Yasmine trainingstechnisch im Sommer die kürzere Mittelstrecke über 1500m läuft, war diese längere Strecke für ihren Trainer eine Zubringer-Disziplin zur Kontrolle zur Trainingsplanung, bei der es nicht so sehr auf die Zeit ankam. Yasmine hat sich aber gut geschlagen und belegte ( nicht ganz zufrieden) Platz 5 in 15,02 min.
- Verletzt an Bord, was tun?
Am 1.3.2023 trafen sich zum vorletzten Vereinsabend für diesen Winter Interessierte zum Thema „Verletzt an Bord, was tun?“ Dr Wilfried Abel und Jan-Hendrik Laurenz zeigten in rund zwei Stunden, mit viel Humor verpackt, wie man mit Israeli-Bandage, Tourniquet oder Skin-Stapler Wunden versorgen kann. Ein gut gefüllter Rucksack wurde als Anregung für die Ausstattung an Bord vorgestellt und erläutert warum man gerade auf dem Wasser völlig andere Anforderungen an die erste Hilfe stellt als im normalen Alltag.
- Jungen 15 weiter im Meisterschaftsrennen
Durch den 7:3 Erfolg in Kaiserberg ist die Jungen 15 weiter im Rennen um die Meisterschaft in der Jungen Bezirksliga. Den ersten Punkt für die Nordler machte das Doppel Twardy / Dangendorf. Darjian Halilovic und Lars Rother mussten sich ihren Gegnern im vierten Satz geschlagen geben. Im oberen Paarkreuz zeigten Darijan und Jonah Twardy eine herausragende Leistung und ließen den Gastgebern in ihren Spielen keine Chance. Im unteren Paarkreuz ging es dagegen deutlich enger zu. Joss Dangendorf geriet in seinen beiden Einzeln mit 2:1 Rückstand. Doch in den vierten und fünften Sätzen wusste Joss zu überzeugen und konnte so beide Spiel drehen. Lars konnte in seinen beiden Spielen zwar jeweils den ersten Satz für sich entscheiden, musste aber schließlich nach vier Sätzen den Gegnern zum Sieg gratulieren. Am kommenden Wochenende empfängt die Jungen 15 Meiderich 06/95. Um an TuS Derendorf, die bisher ein Spiel mehr als die Nordler absolviert haben und einen Punkt mehr auf dem Punktekonto haben, Anschluss zu halten muss Jungen 15 auch dieses Spiel für sich entscheiden. Maximilian Fröhlich
- Erste unterliegt im Abstiegskampf klar
Das war es dann für die erste Herren der Spvgg. Sterkrade-Nord mit der Hoffnung den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. Beim Mitkonkurrenten im Abstiegskampf gingen die Oberhausener sang -und klanglos mit 1:9 unter. Schon nach den Doppeln lag das Team mit 0:3 hinten und als dann auch im oberen Paarkreuz zwei Niederlagen folgten, war die Hoffnung schon dahin, im Abstiegsduell noch etwas Zählbares mitzunehmen. Lediglich Thomas Jakhöfer (Foto) konnte noch für den „Ehrenpunkt“ sorgen, dann war der Abstieg mit dem 1:9 praktisch besiegelt. Nur noch sehr theoretisch ist die Möglichkeit am Ende auf dem Relegationsplatz zu landen. Für Nord angetreten sind: Fabio Krause, Max Fröhlich, Thomas Jakhöfer, Daniel Göttfert, Frank Pichler, Timur Hamann und nur im Doppel Olaf Zahn Thomas Jakhöfer
- Nordlerpost März
CR by Lucy and Lena
- 25. Jugendseglertreffen in Kiel
Alle 2 Jahre treffen sich die Jugendsprecher und Jugendsprecherinnen aus ganz Deutschland zum Jugendseglertreffen. Neben interessanten und kurzweiligen Workshops und einer schon legendären Party wird Mitbestimmung auf der Arbeitssitzung aktiv praktiziert. Für den OSC waren die Jugendsprecherin Anna Spikschen, Jugendsprecher David Pahl und Ulrich Küppers - in Vertretung für die Jugendobfrau Theresa Neu - nach Kiel gereist. Die angebotenen Workshops in diesem Jahr hatten unterschiedliche Themen wie: Psychologie im Segelsport, Die 17 Ziel für nachhaltige Entwicklung, Was macht das Juniorteam? Crashkurs Social Media, Anti-Doping – bleib sauber! Boardsportarten – Trends und Chancen Führung über den Bundesstützpunkt Nach einer Podiumsdiskussion mit erfolgreichen jungen Seglerinnen und Seglern stieg am Samstagabend die legendäre JST-Party in der Kieler Innenstadt. In der am Sonntag, den 26.2.23 stattgefundenen Arbeitssitzung wurde Timo Haß als Jugendobmann emotional und feierlich verabschiedet. Der deutsche Segelsport wird auch weiter von Timo Haß‘ Wissen und Einsatzbereitschaft profitieren: Als Vizepräsident des Europäischen Segelverbandes ist er eine wichtige deutsche Stimme im europäischen Gremium, zudem wird er als Schiedsrichter national und international auf den Regattabahnen aktiv sein. Er übergibt nach 12 Jahren sein Amt an Jonathan Koch, der von den Delegierten mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde.
- Erste chancenlos gegen den Tabellenführer
Völlig chancenlos waren die Nordsportler gegen den designierten Meister und Tabellenführer der Liga. Ganze sieben Sätze konnten die Oberhausener für sich verbuchen, davon 4 in den Doppeln. In der Besetzung Krause/Göttfert, Busch/Fröhlich und Jakhöfer/Zahn waren die Gastgeber auf Augenhöhe und mit etwas Glück hätte es anstelle von 0:3 auch gut und gerne 3:0 stehen können. Am Spielausgang hätte dies aber nichts verändert, zu überlegen waren die Gäste, die eindrucksvoll unter Beweis stellten, warum sie die herausragende Mannschaft der Liga sind. Es sind angetreten: Fabio Krause, Nico Busch, Max Fröhlich,Thomas Jakhöfer, Daniel Göttfert und Olaf Zahn (zum ersten Mal nach langer , verletzungsbedingter Leidenszeit) Für Nord geht es im anstehenden Spiel bei Velbert um alles! Gelingt ein Sieg ist der rettende Tabellenplatz am Saisonende greifbar nahe und die Rettung realistisch möglich, wird verloren, dann dürfte der Abstieg unvermeidlich sein. Thomas Jakhöfer
- Erste Jungen verliert erneut deutlich
Die erste Jungen musste ohne ihre Spitzenspieler erneut eine klare Niederlage gegen die Gastgeber des TTC Wuppertal verdauen. Das Satzverhältnis von 27:5 zeigt beim deutlichen 9:1-Erfolg der Gastgeber den klaren Spielverlauf. Schon in den Doppel war für die Nordler nicht viel drin. Darijan Halilovic und Jakob Schluchter verloren klar in drei Sätzen. Tobias Woydeck und Jonah Twardy konnten zwar den ersten Satz für sich entscheiden, doch in den folgenden Sätzen waren die Wuppertaler klar überlegen. In den Einzel konnten nur Darijan Halilovic überzeugen. Er setzte sich gegen Jette Lips mit 3:0 durch. In den weiteren Einzeln stellte sich lediglich nur ein weiterer Satzerfolg ein, den Darijan im zweiten Einzel verbuchen konnte. Die Spiele von Jakob, Tobias und Jonah gingen allesamt klar an die Gastgeber. Am kommenden Wochenende empfängt die erste Jungen den TTV Ronsdorf. In das Spiel gehen die Ronsdorfer als klarer Favorit. Maximilian Fröhlich
- Zweite baut Siegesserie gegen Mündelheim aus
Mit einem 9:2 Auswärtssieg gegen den TuS Mündelheim hat die Zweite zwei weitere Punkte für den Aufstieg gesammelt. Zum Spielauftakt standen sich zunächst die Eröffnungsdoppel der Teams gegenüber. Auf Messers Schneide stand das Spiel zwischen Radtke / Neumann und Hamann / Halilovic, ehe sich die Gastgeber in fünf Sätzen durchsetzen konnten. Einen langen Atem hatten die Spieler im dritten Satz, der erst nach 36 Ballwechseln endete. Kaum Chancen hatten hingegen Nölkes / Jansen gegen David Busch und Moritz Conrad. Und auch Thomas Hegermann und Heiko Tschuch ließen ihren Gegner keinen Satz. Mit einem von 1:2 ging es in die Einzel, in denen für die Gastgeber nicht viel zu holen war. Nach verlorenem Satz konnte David Busch das Spiel drehen und für sich entscheiden. Ernüchtert über seine Fünf-Satz-Niederlage gegen Timur Hamann war Michael Nölkes, obwohl er alles gegeben hatte. Lediglich im mittleren Paarkreuz konnten die Mündelheimer noch einen Erfolg verbuchen. Das Einzel zwischen Ralf Neumann und Darijan Halilovic endete mit einem umkämpften Fünf-Satz-Erfolg für den Gastgeber. Auch der Ausgang des letzten Satzes mit nur zwei Bällen Unterschied zeigt, wie knapp das Einzel insgesamt war. Wolfgang Jansen verlor im Anschluss sein Spiel dagegen gegen Moritz Conrad unterm Strich eindeutig und nicht überraschend in drei Sätzen. Auch im unteren Paarkreuz konnten Thomas Hegermann und Heiko Tschuch souverän punkten. Beim Stand von 2:7 gingen die Spitzenspieler des TuS Mündelheim und Spvgg. Sterkrade-Nord II in die Box. Trotz Blitzstart verlor Daniel Radtke sein Spiel gegen Timur Hamann letztlich mit 11:7, 8:11, 13:15, 11:13. 2:3 hieß es am Ende, als Michael Nölkes und David Busch am Tisch die Klingen kreuzten. Der finale Durchgang endete hierbei im Übrigen mit nur zwei Punkten Unterschied. Mit diesem letzten Spiel machten die Nordler den Sack zu. Am kommenden Freitag empfangen die Nordler den TTV Hamborn. Gegen die Mannschaft aus dem Mittelfeld lässt sich die Siegesserie hoffentlich weiter ausbauen.
- Knapper Sieg im Lokalderby Sterkrade-Nord III – Schwarz-Weiß Oberhausen II
Von Reinhard Gebauer Die Vorzeichen des Schach-Mannschaftskampfes Sterkrade-Nord III gegen Schwarz-Weiß Oberhausen II in der Verbandsbezirksliga, Gruppe 3, waren folgende: Die Sterkrader wollten ihre Aufstiegsambitionen wahren, die Oberhausener hingegen Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Beide Mannschaften traten mit Ersatzspielern an. Bei den Sterkradern fehlten die Stammspieler Lennart Faber (Brett 1) und Torsten Kohnert (Brett 6). Die Oberhausen mussten Holger Dunio (Brett 4) ersetzen. Chronologie der Ereignisse 14 Uhr: Spielbeginn 14.15 Uhr: Christian Hibbeln (Brett 3) wählt mit den schwarzen Steinen gegen Michael Holl die Skandinavische Eröffnung. Sharlena Brock (Brett 5) ist mit den schwarzen Steinen gegen Alessio Ciomperlik in eine Eröffnungsfalle gelaufen und verliert den Bauern auf dem Feld f7 sowie das Rochaderecht. 14.40 Uhr: Julia Walker (Brett 6) steht mit den weißen Steinen gegen Walter Klamet massiv im Zentrum (d4, e4, Ld3, Le3, Dd2, Se2, Sc3); Walter Klamet hingegen ist an beiden Flügeln vorwärts aktiv. 15.05 Uhr: Steven Nowak (Brett 2) gegen Thomas Hellmann und Reiner Bonatis (Brett 4) gegen Marcus Schulz haben noch keine Figuren abgetauscht. 15.10 Uhr: Peter Segat (Brett 8) greift mit den weißen Steinen die Königstellung Günter Grunwalds an. 15.20 Uhr: Steven Nowak blockiert das schwarze Zentrum und erreicht mit seinen Leichtfiguren eine strategisch günstigere Aufstellung als Thomas Hellmann. Julia Walker hat das Zentrum geöffnet und Walter Klamet einen Einzelbauern auf dem Feld d6 verpasst. Thomas Plückelmann (Brett 7) baut mit den weißen Steinen gegen Renata Kasper eine „Eisenbahn“ (Tc1, Dc2, Sc3, Lc4). Peter Segats Angriff auf die gegnerische Königstellung ist bereits mit Mattdrohungen verbunden. 15.30 Uhr: Günter Grunwald pariert Segats Mattdrohungen mittels Figurentausch (Dame und Turm). Michael Holl hat erst 12 Züge getan und 50 Minuten weniger Bedenkzeit auf der Uhr als sein Gegenüber. Alessio Ciomperlik hat einen Springer seiner Gegnerin erobert. 15.40 Uhr: Thomas Hellmann hat im 17. Zug die erste Figur (Bauer) abgetauscht. 15.45: Peter Segat gewinnt nach Läuferabtausch einen Bauern und erreicht ein Turmendspiel mit 5 gegen 4 Bauern. 15.55 Uhr: Peter Segat hat den Mehrbauern gegen Günter Grunwald wieder verloren. 16 Uhr: Reiner Bonatis hat einen Bauern weniger auf dem Brett, dafür aber eine aktivere Figurenstellung als Marcus Schulz. Walter Klamet Königs ist auf dem Feld h6 ohne Deckung, doch mittels eigener Mattdrohung (sein Läufer auf b7 und seine Dame auf g8 zielen auf das Feld g2) kann er Julia Walker noch davon abhalten, seinen König zu jagen. Thomas Plückelmann hat Raumvorteil, aber erst einen Bauern abgetauscht. 16.05 Uhr: Alessio Ciomperlik hat seinen Materialvorteil auf ein Turm gegen einen Bauern ausgeweitet. 16.35 Uhr: Thomas Hellmann steht mit vier Einzelbauern da. Julia Walker hat 45 Minuten weniger Bedenkzeit als Walter Klamet, beide belauern die gegnerische Königstellung. 16.40 Uhr: Thomas Plückelmann zieht seinen Bauern auf g8 ein und wandelt ihn um in einen Springer (!), der zugleich Renatas König Schach gibt, um ihn ins Brettzentrum zu treiben, wo Turmschach und Dameverlust drohen. Renata opfert einen Turm gegen diesen Springer. 16.45 Uhr: Christian Hibbeln hat einen Bauern mehr als Michael Holl und nach anfänglichen Entwicklungsproblemen eine stark verbesserte Figurenaufstellung erreicht. Peter Segat und Günter Grunwald einigen sich mit jeweils König, Turm und zwei Bauern auf Remis. Markus Hufnagel und Dr. Philipp Neugebauer einigen sich ebenfalls auf Remis. Neugebauer war in Zeitnot und nahm Hufnagels Remis-Angebot gerne an. 16.55 Uhr: Thomas Hellmann gibt auf. Steven Nowak hatte mit einer gelungenen Kombination seine „Stellung zertrümmert“ und unabwendbare Gewinnaussichten. Walter Klamet ist gezwungen seine Dame für Turm und Läufer zu geben. Seine Gegnerin, Julia Walker, hat damit einen Materialvorteil von Dame gegen Turm. 17 Uhr: Julia Walker gewinnt nach Zwischenschach einen Springer von Walter Klamet. 17.05 Uhr: Alessio Ciomperlik hat einen Turm mehr auf dem Brett als seine Gegnerin. Thomas Plückelmann spielt weiterhin mit Qualitätsvorteil (Turm für Läufer). 17.10 Uhr: Alessio Ciomperlik opfert seinen Läufer gegen die letzten beiden Bauern von Sharlena Brock und spielt mit König, Turm und zwei Bauern gegen König und Läufer auf Sieg. 17.15 Uhr: Renata Kasper setzt eine Springergabel gegen die beiden Türme von Thomas Plückelmann. Reiner Bonatis und Markus Schulz einigen sich auf Remis. Walter Klamet und Sharlena Brock geben auf. 17.25 Uhr: Renata Kasper hat einen Läufer und einen Bauern weniger als Thomas Plückelmann und eine klare Verluststellung. 17.35 Uhr: Renata Kasper gibt auf. Zwischenstand des Mannschaftskampfes: 3,5 zu 3,5 Punkte Nun spielen nur noch die beiden Mannschaftsführer. Der Ausgang ihrer Partie entscheidet den Kampf. Christian Hibbeln will den Sieg und erhöht den Druck auf Michael Holls Stellung. 18.05 Uhr: Michael Holl verliert einen Bauern. 18.20 Uhr: Christian Hibbeln hat Michael Holl niedergekämpft und mit seinem Sieg die Entscheidung erzwungen. Sterkrade-Nord III siegt mit 4,5 Punkten zu 3,5 Punkten gegen Schwarz-Weiß Oberhausen II. Nach dem Spiel feierte die Sterkrader Mannschaft ihren Sieg mit einem Essen beim „Chinesen“. Einzelergebnisse Sterkrade-Nord III Schwarz-Weiß Oberhausen II Brett 1 Dr. Philipp Neugebauer - Markus Hufnagel ½ : ½ Brett 2 Steven Nowak - Thomas Hellmann 1:0 Brett 3 Christian Hibbeln - Michael Holl 1:0 Brett 4 Reiner Bonatis - Marcus Schulz ½ : ½ Brett 5 Sharlena Brock - Alessio Ciomperlik 0:1 Brett 6 Julia Walker - Walter Klamet 1:0 Brett 7 Renata Kasper - Thomas Plückelmann 0:1 Brett 8 Peter Segat - Günter Grunwald ½ : ½
- Jungen 19 verliert 9:1 gegen Düsseldorf
Die Jungen 19 musste sich ohne Spitzenspieler David Busch gegen die Fünftvertretung von Borussia Düsseldorf 9:1 geschlagen geben. Zum Beginn sah es nach einem spannenden Spiel aus. Das Doppel Schluchter/Woydeck konnte sich im fünften Satz mit 12:10 durchsetzen. Joshua Holstein und Finnley Schulenburg gerieten zunächst mit 0:2 in Rückstand konnten dann aber auf 2:2 ausgleichen. Schlussendlich ging dieses Doppel aber mit 12:10 an die Düsseldorfer. In den Einzeln ging zunächst knapp weiter. Doch leider wollte sich kein Erfolg mehr für die Nordler einstellen. Jakob Schluchter und Joshua verloren im ersten Durchgang ihre Einzel im fünften Satz. In der zweiten Einzelrunde waren die Nordler dann deutlich weiter von einem Erfolg entfernt. Lediglich Joshua musste sich nach einem engem Spiel im vierten Satz in der Verlängerung geschlagen geben. Nach der Karnevalspause geht es für die Nordler zum TTC Wuppertal, wo hoffentlich wieder etwas zählbares zu holen ist. Maximilian Fröhlich
- Boot-Workshop beim Jugendtreff
Das Boote auch einmal einen Schaden nehmen können, ist allen klar. Das viele Schäden auch in Eigeninitiative behoben werden können, ist nun auch den Workshop-Teilnehmenden klar geworden. Sonntag war die Jugend zum Boot-Workshop eingeladen. Aufgrund der Absage des ursprünglich gewählten Ortes in Wesel fand sich Rodolfo bereit, diese Aktion bei sich zu Hause durchzuführen. Die Enttäuschung bei den beiden Jugendbetreuern Anna und Bernd war offensichtlich, da nur wenige Jugendliche Interesse gezeigt haben, daran teilzunehmen. Unter fachkundiger Anleitung von Rodolfo haben die Kinder gesägt, geschliffen und repariert. Zwei Opti-Schwerter sind so wieder einsatzfähig optimiert worden. Bevor es jedoch zum eigentlichen Workshop ging, konnten die Jugendlichen die neu erstandene ILCA begutachten. Die unterschiedlichen Riggs wurden ausprobiert und angeschlagen, kleinere Optimierungen vor Ort vorgenommen. Dank an Rodolfo und Familie für die Unterstützung.












