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- Polyvalken-Wochenende in Balk (NL)
Balk 2023 war sommerlich, lecker und entspannt und ausgebucht. Die Truppe traf sich am Freitagabend. Die ersten Ankömmlinge hatten die Getränke schön kühl gestellt und die letzten Nachzügler kamen pünktlich zum Essen. Wir genossen eine lange, laue Sommernacht – die letzten fanden kurz vor Sonnenaufgang in ihre Kojen… Am Samstag war das Wetter sommerlich, blauer Himmel, 28 Grad aber – kaum Wind. In der Hoffnung auf etwas Thermik zum Mittag ging es dann mit 5 Polyvalken unter Motor und gelegtem Mast entspannt durch die Lutz. Streckenweise durch eine Kulisse wie im Spreewaldkrimi…, Mittagsimbiss bei „de Kuilart“. Dann – etwas Wind kam auf - Richtung NO durchs Heegermeer zurück nach Balk. Mit vielen Händen wurde abends das 4-Gänge Menü geschnibbelt, geputzt, gekocht, gebacken und liebevoll angerichtet. Alle hatten Spaß und es wurde wieder ein langer, geselliger und gemütlicher Abend unter einem halbhalbvollen Sommermond. Sonntag Outdoorfrühstück an langer Tafel, dann ab in die Boote auf das Slotermeer. Es war etwas mehr Wind als zunächst befürchtet und so konnten wir ein paar schöne Schläge segeln. Mittagspause im idyllischen Sloten, Pommes und Kibbeling an der Brücke und zurück zur Basis nach Balk. Das restliche Erdbeereis wurde bei schönstem Sommerwetter genossen bevor es dann wieder nach Hause ging. Alle Teilnehmer, insbesondere unsere Gäste, waren begeistert von diesem schönen Wochenende. Hoffen wir auf eine zahlreiche Teilnahme in 2024. Anmeldung ist ab Oktober 2023 möglich!
- 6 Kinder bestanden Prüfung
6 Kinder aus der Trainingsgruppe Opti haben unter der Leitung von Bernd Küppers und Fie Wittmann die Prüfung zum Jugendsegelschein erfolgreich abgelegt. Neben dem praktischen Teil - Wenden, Ablegen, Halsen, Anlegen und Boje über Bord - mussten die Kinder den Nachweis erbringen, auch die wichtigsten Knoten zu beherrschen. Ein 2-seitiger Fragebogen, der das Wissen rund um das Boot, die Manöver und Sicherheit auf dem Wasser abfragte, rundeten den theoretischen Teil ab. Jonathan, Frederick, Theo, Oscar, Leopold und Lennart haben es geschafft. Trainiert wird immer sonntags von 11:00 - 15:00 Uhr am Diersfordter Waldsee. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
- Tischtennisnachwuchs punktet am zweiten Spieltag
Nach der Niederlage im ersten Spiel zu Hause haben die jüngsten Nordler am zweiten Spieltag mit einem 10:0 in die Saison gefunden. Die drei Nachwuchskünstler spielten stark auf und ließen bis auf wenige Sätze nichts liegen. Es spielten: Jan-Linus Benninghof, Tim Schmitz und Quin Efler Nicht ganz so erfolgreich verlief der zweite Spieltag der U19. In der Bezirksoberliga konnten die Nordler leider keinen Sieg einfahren. Das erste Mal in voller Aufstellung konnten direkt zu Beginn beide Doppel (Schluchter/Twardy, Pavliuk/Holstein) gewonnen werden. Im ersten Durchgang der Einzel war jedes Spiel hart umkämpft. Am Ende hatte doch jedes Mal der Gastgeber Franz-Sales Haus die Nase vorne. Somit ging es mit einem 2:4 Rückstand in die zweite Serie. Dort punkteten dann Rita und Jonah. Somit geht ein umkämpftes Spiel mit 4:6 an den Gastgeber. Rouven Strack
- Erste verliert Lokalderby knapp
Denkbar knapp unterlag die Erstvertretung von Sterkrade-Nord im zweiten Saisonspiel dem SC Buschhausen mit 7:9. Der Gegner hatte für dieses Spiel den Drittligaspieler Christian Strack aufgeboten, der am Ende war er das Zünglein an der Waage war und insgesamt vier Punkten aus seinen Einzeln und Doppeln beisteuerte. Die Nordsportler haben sich aber keineswegs versteckt, sondern immer mutig dagegengehalten und das Spiel zum Schlussdoppel offenhalten können. Dazu eine nur als grandios zu bezeichnende Vorstellung des Youngsters Darjian Halilovic, der in seinen Einzeln den jeweiligen Gegner nicht nur kämpferisch niederhielt sondern auch spielerisch dominierte. Eine absolute Klasseleistung die auch dem Gegner vollen Respekt abnötigte! Daneben zeigte auch Max Fröhlich zwei tolle Spiele, die er erfolgreich gestaltete und ebenso dazu beigetragen hat, Nord immer im Spiel zu halten. Eine wirklich gute Vorstellung der Nordler, die auf alle Fälle Mut und Hoffnung macht für die kommenden Aufgaben. Für Nord sind angetreten: A. Halilovic, Krause, M. Fröhlich (2), D. Halilovic (2), Göttfert (1), Jakhöfer (1), A.Halilovic /M.Fröhlich (1) Thomas Jakhöfer
- Zweite gewinnt Nachbarschaftsduell gegen TTF
Spiel, Satz und Sieg für die 2. Mannschaft. Mit 9:0 konnte die 2. Mannschaft einen in dieser Höhe unerwarteten Sieg gegen die TTF Sterkrade einfahren. In der Aufstellung Busch N., Busch N., Hamann, Zahn, Korioth und Pavliuk gab es für die Gegner nichts zu holen. Herzlichen Glückwunsch!!! Jörg Fuhrmann
- OSC richtet Holemans-Cup aus
Sieger des goldenen Kiesels, der von Dr. Jürgen Fröhlich (Fa. Holemans GMBH) an das Mixteam aus 3 Vereinen übergeben wurde, sind Vizeweltmeister im Yngling Ralf Teichmann (WSK), Jos Vaes (YCW) und Theresa Neu (OSC). Sie sicherten sich auch den silbernen Kiesel für die Rubrik "first ship home". Zum 4. Mal trafen sich am Diersfordter Waldsee Seglerinnen und Segler, um sich den Preis "goldener Kiesel" zu sichern. Die Klassenvereinigung Yngling führte im Rahmen des Holemans-Cup eine Ranglistenwertung durch, die von den Vizeweltmeistern und Lokalmatadoren mit der immer süd³ gewonnen wurde. Besucher und Fans freuten sich über das schöne Wetter und angenehme Temperaturen. Für die Seglerinnen und Segler entsprach der Wind allerdings nicht den Erwartungen. 2 Läufe konnten am Samstag nach einer Startverschiebung noch durchgeführt werden, bevor der Wind wieder einschlief. Sonntag warteten die Aktiven dann vergeblich auf den ersehnten Wind. Gegen 14:00 Uhr beendete Wettfahrtleiter Martin Küppers mit Bedauern und lautem Hupen die Regatta. Dr. Fröhlich übergab anschließend die Wanderpokale für die weiteste Anfahrt an Ben Vaes (aus Lemmer, NL), für den jüngsten Teilnehmer (Luca Koslitz, WSK) und den ältesten Teilnehmer (Götz Schwarze, Seglergemeinscht Wisseler See). Den "never give up" Preis sicherten sich Anton Behmeke und Hajo Schmidt (OSC) In den einzelnen Wertungsgruppen gab es folgende Sieger: Optimisten: Ole Katt (WSK) Yardstick <= 115: Götz Schwarze ( SWS) Yardstick > 115: Hennning Rehe (WSK) Ein besondere Dank gilt den über 30 Helferinnen und Helfern, die für einen reibungslosten Ablauf der Veranstaltung sorgten.
- Gelungener Auftakt für die Nordler Herren
Nach dem erfolgreichen Auftakt der 2. und 3. Mannschaft ist auch die Erstvertretung sehr gut in die neue Saison gestartet mit einem ungefährdeten 9:2 Erfolg über die DJK Buchholz. Nachdem die Nordler mit einem 2:1 aus den Eröffnungsdoppel kamen, Asmir Halilovic/Max Fröhlich und Darijan Halilovic/Thomas Jakhöfer gewannen ihre Partien souverän, gab es nur noch einen einzigen Einzelerfolg für die Gäste. Besonders erfreulich aus Sicht der Gastgeber war der tolle Einstand von Darjian in der Stammformation. Er zeigte sich in ausgezeichneter Verfassung und dazu enorm nervenstark in seinem Einzel. Am Ende stand ein 3:0 Erfolg nach einem spannenden Spiel! Und auch Asmir hat bereits gezeigt, dass mit ihm als Spitzenbrett die Nordsportler mit großer Zuversicht in die neue Spielzeit gehen können. Am nächsten Freitag geht es weiter für die Nordler, dann gibt es den ersten Auswärtsauftritt beim SC Buschhausen. Für Nord I im Einsatz waren: Asmir Halilovic (2), Fabio Krause (1), Max Fröhlich (1), Darjian Halilovic (1), Daniel Göttfert (1) und Thomas Jakhöfer (1) Thomas Jakhöfer
- 24 Stunden-Regatta auf dem Ijsselmeer
4 OSC-Teams waren dabei! 24 Stunden lang segeln, Wache halten, kochen, essen und schlafen während der Regatta, nachts segeln und dabei ein tolles Ergebnis erzielen. Für viele Segler sind das oft neue Erfahrungen. Das muss man einfach mal gemacht haben! Entscheidend bei dieser Regatta ist die richtige Strategie. Aus der Vielzahl der verschiedenen Kurse müssen die Crews diejenigen auswählen, die unter Berücksichtigung der äußeren Einflüsse (wechselnde Winde, Sturmböen und Regen) die besten Ergebnisse versprechen, und am Ende das Zeitfenster von nur 2 Stunden zur Überquerung der Ziellinie vor Medemblik optimal einhalten. 357 Yachten hatten sich auf den Weg gemacht, 63 Boote haben das Ziel nicht erreicht. Doch alle 4 OSC-Teams haben das in diesem Jahr bei der 56. und größten niederländischen Regatta für seegehende Schiffe geschafft. Die Skipper Martin Küppers (take five), Thorsten Engels (mit der gecharterten Yacht Katja), Jan-Hendrik Laurenz (Johanna) und Bernd Küppers (OSCAR) finishten mit ihren Crews und erhielten die begehrte Plakette.
- Rita qualifiziert sich für das Top 10
Zu Saisonbeginn gab es schon das erste Turnier für unsere Nordlerin Rita Pavliuk. Sie konnte sich bei dem Top 16 des WTTV in der Gruppe auf den dritten Platz spielen. Gewann dann aber souverän in den Platzierungsspielen alles mit 3:0 und sicherte sich somit den fünften Platz und damit die direkte Qualifikation zum Top 10 Turnier der U15 Mädchen. Rouven Strack
- Schöner Sieg zum Saisonende
Beim dritten Auswärtsspiel in Folge – hatten wir in dieser Saison überhaupt ein Heimspiel? – durfte die 4. Mannschaft am letzten Spieltag beim SC Buer-Hassel antreten. Dabei ging es sowohl für uns als auch für die Gelsenkirchener bloß noch um einen möglichst netten Abschluss dieser etwas wirren Saison. Nach Lösung der üblichen Parkplatz-Probleme saßen wir vollständig an den Brettern – bis auf Dirk, der zwar mit tollem Teamgeist angereist war, aber am ersten Brett ohne Gegner blieb. Dafür war die Vierte erstmals mit zwei Damen besetzt, da neben Ursula erstmals Frauke Kanthack als Ersatz für Manfred Langer zum Einsatz kam. Unsere kampflose 1:0-Führung hielt allerdings nicht lange an. Ausgerechnet unsere beiden Spielerinnen gaben ihre Punkte ab, obwohl es in beiden Partien zunächst gar nicht schlecht ausgesehen hatte. Ursula konnte ihre aktive Angriffsstellung leider nicht zum Erfolg führen und erlag stattdessen dem Konter ihres Gegners. Frauke spielte mit Dame gegen Turm, Läufer und einen leider viel zu starken Freibauern, sodass sich der vermeintliche Vorteil schließlich in einen materiellen Nachteil verwandelte. Mit einem 1:2-Rückstand sah der Kampf nun gar nicht mehr nach einem Sieg aus, da an allen anderen Brettern zumindest keine deutlichen Vorteile erkennbar waren. An Brett 8 spielte derweil Niclas, von dem wir uns einen Überraschungssieg erhofft hatten, remis – eine gute Einzelleistung, aber aus mannschaftlicher Sicht noch kein Durchbruch, da wir weiterhin zurücklagen. Zum Befreiungsschlag setzte dann Uli an. Seit einiger Zeit spielte er mit einem Mehrbauern und erhöhte Schritt für Schritt den Druck, bis schließlich eine gegnerische Figur fällig war und der Gegner aufgab, bevor alles zusammenbrach. Der verdiente Mannschaftsausgleich versetzte mich in eine derartige Euphorie, dass ich in unklarer Stellung zu einem auch für mich völlig überraschenden Qualitätsopfer ausholte. Mein Gegner kam ins Grübeln. Zunächst sah er nichts, dann ein mögliches Dauerschach, und schließlich dämmerte ihm, dass er durch mein drohendes Springermanöver mit Schach und Abzugsschach gleich mehrere Figuren verlieren würde – also gab er stattdessen seine Dame und streckte kurze Zeit später, nach einem weiteren Turmverlust, die Waffen. Endlich wieder die Führung: 3,5:2,5. Nun hin alles an Herbert und Joris. Während Joris an Brett 2 mit aufmerksamem Spiel eine sichere Stellung verwaltete, ging es bei Herbert an Brett 6 gerade steil bergab. Ein Qualitätsverlust bereitete in Verbindung mit einem drohenden Matt Herberts baldige Niederlage vor, doch der Gegner besann sich anders, stellte seine Dame ein und besiegelte damit die Gelsenkirchener Niederlage. Damit war für Joris der Zeitpunkt gekommen, seinem Gegner ein Remis anzubieten, welches dieser auch bereitwillig annahm. Mit einem insgesamt verdienten 5:3 beendeten wir die Saison überraschend erfolgreich auf dem 2. Tabellenplatz. Wer hätte das nach unserer schwachen Vorstellung bei der Auftaktniederlage gegen SW Oberhausen gedacht? Es gab ein paar Rückschläge, aber vor allem viele Glanzlichter. Am meisten freut mich der mannschaftliche Zusammenhalt, mit dem wir stets aufgetreten sind, egal wie ein einzelnes Spiel oder ein ganzer Kampf ausgegangen ist. Dafür einen herzlichen Dank an alle, die zum Erfolg des Teams beigetragen haben! Übersicht Bezirksklasse 2021/22
- Unglückliches Unentschieden zum Saisonauftakt der 5. Mannschaft
Anfangs dachte ich an ein Déjà-vu. Das letzte Spiel der vergangenen Saison fand in Gelsenkirchen-Buer statt, das erste der aktuellen ebenfalls. Weiterhin hat erneut eine Spielerin des Teams das Spiellokal nicht gefunden und musste „eingefangen“ werden. Dazu fehlte erneut das 1. Brett der Gegner. Das war es aber auch an Parallelen. Antonietta an Brett 8 einigte sich in ruhiger Stellung recht schnell auf ein Remis … also 1,5 :0,5. Dann „opferte“ mein Gegner an Brett 4 in eigentlich ausgeglichener Stellung einen Turm gegen einen Bauern – ich sah das Unglück zurecht als unabwendbar und strich die Segel (1,5:1,5). Gyulay an Brett 7 spielte souverän und konnte uns scheinbar ohne Mühe wieder mit 2,5:1,5 in Führung bringen. Ulrich zeigte, dass er beim Endspieltraining aufgepasst hat, und wickelte ein Endspiel Turm gegen Läufer sicher in in einen ganzen Punkt ab. Also 3,5:1,5. Rudolf verspielte einen scheinbaren Stellungsvorteil und eine Springergabel liess auch ihm keine Chance mehr 3,5:2,5. Nun blieben noch Annika an Brett 2 und Christian an 3. Annika einigte sich auf Remis (es drehte sich alles um einen x-fach gedeckten und angegriffenen Zentrumsbauern), also 4:3. Christian an Brett 3 bot seinem Gegner in leicht besserer, aber materiell ausgeglichener Stellung sofort Remis an, um den 4,5-Sieg klarzumachen. Der Gegner lehnte ab und das Unglück nahm seinen Lauf. Nachdem Christians Turm einen Platz im Zentrum für sich beanspruchte, sah es eigentlich ganz gut aus. Als sich wenig später dieser Turm aber völlig selbstlos einfach wegnehmen ließ, scheiterte – trotz tollem Kampf – gegen 19:30 Uhr jede Chance auf einen Mannschaftssieg. Fazit: DWZ-Vorteil ist nicht alles. Im nächsten Kampf kann es nur besser werden … Bericht: Dirk Ratzkowski
- Sterkrade/Nord nimmt am NRW-Viererpokal teil
von Peter Schelwokat Am 25. und 26.März fand in Oberhausen die Vorrunde im Viererpokal auf NRW-Ebene statt. Die Auslosung bescherte uns mit SV Sodingen/Castrop 24/23 e.V. (NRW-Liga) und OSC Rheinhausen 04 e.V. (NRW-Klasse) zwei höherklassige Gegner. Der Ratinger Schachklub 1950 (Regionalliga) hatte seine Mannschaft kurzfristig zurückgezogen. Das Freilos und damit den Einzug in das Vorrunden-Finale zog SV Sodingen/Castrop 24/23 e.V. Unser Team, das bis auf GM Elisabeth Pähtz in Bestbesetzung spielte, bekam es also mit OSC Rheinhausen 04 e.V. zu tun. Wir hatten zwar an allen vier Brettern deutliche DWZ-Vorteile, aber was besagen schon die nackten Zahlen! Der Mannschaftskampf entwickelte sich jedoch schnell zu unserem Gunsten und nach knapp vier Stunden war das 4:0 perfekt. Simon Knudsen (2202) - Eugen Heinert (2120) 1:0 Florian Stricker (2193) - Dennis Liedmann (2030) 1:0 Kemal Bashirov (2221) - Daniel Jentzsch (2069) 1:0 Marcell Aulich (2160) - Sebastian Feldhaus (1979) 1:0 Am zweiten Tag stand uns mit SV Sodingen/Castrop 24/23 e.V. eine echte Herausforderung ins Haus. In unserem Team setzte Marcell Aulich aus und wurde durch Ludger Grewe ersetzt. Wie bereits am Vortag präsentierte sich unsere Mannschaft in herausragender Form. Ohne wirkliche Mühe wurde der Gegner mit 3,5 :0,5 nach Hause geschickt und unser Verein durfte sich -wie im Vorjahr- über den Einzug in die Zwischenrunde freuen. Simon Knudsen (2202) - Georg Waldschmidt (2109) 1:0 Florian Stricker (2193) - Pascal Werrn (2094) 0,5:0,5 Kemal Bashirov (2221) - Frsank Müller (1937) 1:0 Ludger Grewe (2124) - Wolfgang Förster (2005) 1:0











