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- Schöner Sieg zum Saisonende
Beim dritten Auswärtsspiel in Folge – hatten wir in dieser Saison überhaupt ein Heimspiel? – durfte die 4. Mannschaft am letzten Spieltag beim SC Buer-Hassel antreten. Dabei ging es sowohl für uns als auch für die Gelsenkirchener bloß noch um einen möglichst netten Abschluss dieser etwas wirren Saison. Nach Lösung der üblichen Parkplatz-Probleme saßen wir vollständig an den Brettern – bis auf Dirk, der zwar mit tollem Teamgeist angereist war, aber am ersten Brett ohne Gegner blieb. Dafür war die Vierte erstmals mit zwei Damen besetzt, da neben Ursula erstmals Frauke Kanthack als Ersatz für Manfred Langer zum Einsatz kam. Unsere kampflose 1:0-Führung hielt allerdings nicht lange an. Ausgerechnet unsere beiden Spielerinnen gaben ihre Punkte ab, obwohl es in beiden Partien zunächst gar nicht schlecht ausgesehen hatte. Ursula konnte ihre aktive Angriffsstellung leider nicht zum Erfolg führen und erlag stattdessen dem Konter ihres Gegners. Frauke spielte mit Dame gegen Turm, Läufer und einen leider viel zu starken Freibauern, sodass sich der vermeintliche Vorteil schließlich in einen materiellen Nachteil verwandelte. Mit einem 1:2-Rückstand sah der Kampf nun gar nicht mehr nach einem Sieg aus, da an allen anderen Brettern zumindest keine deutlichen Vorteile erkennbar waren. An Brett 8 spielte derweil Niclas, von dem wir uns einen Überraschungssieg erhofft hatten, remis – eine gute Einzelleistung, aber aus mannschaftlicher Sicht noch kein Durchbruch, da wir weiterhin zurücklagen. Zum Befreiungsschlag setzte dann Uli an. Seit einiger Zeit spielte er mit einem Mehrbauern und erhöhte Schritt für Schritt den Druck, bis schließlich eine gegnerische Figur fällig war und der Gegner aufgab, bevor alles zusammenbrach. Der verdiente Mannschaftsausgleich versetzte mich in eine derartige Euphorie, dass ich in unklarer Stellung zu einem auch für mich völlig überraschenden Qualitätsopfer ausholte. Mein Gegner kam ins Grübeln. Zunächst sah er nichts, dann ein mögliches Dauerschach, und schließlich dämmerte ihm, dass er durch mein drohendes Springermanöver mit Schach und Abzugsschach gleich mehrere Figuren verlieren würde – also gab er stattdessen seine Dame und streckte kurze Zeit später, nach einem weiteren Turmverlust, die Waffen. Endlich wieder die Führung: 3,5:2,5. Nun hin alles an Herbert und Joris. Während Joris an Brett 2 mit aufmerksamem Spiel eine sichere Stellung verwaltete, ging es bei Herbert an Brett 6 gerade steil bergab. Ein Qualitätsverlust bereitete in Verbindung mit einem drohenden Matt Herberts baldige Niederlage vor, doch der Gegner besann sich anders, stellte seine Dame ein und besiegelte damit die Gelsenkirchener Niederlage. Damit war für Joris der Zeitpunkt gekommen, seinem Gegner ein Remis anzubieten, welches dieser auch bereitwillig annahm. Mit einem insgesamt verdienten 5:3 beendeten wir die Saison überraschend erfolgreich auf dem 2. Tabellenplatz. Wer hätte das nach unserer schwachen Vorstellung bei der Auftaktniederlage gegen SW Oberhausen gedacht? Es gab ein paar Rückschläge, aber vor allem viele Glanzlichter. Am meisten freut mich der mannschaftliche Zusammenhalt, mit dem wir stets aufgetreten sind, egal wie ein einzelnes Spiel oder ein ganzer Kampf ausgegangen ist. Dafür einen herzlichen Dank an alle, die zum Erfolg des Teams beigetragen haben! Übersicht Bezirksklasse 2021/22
- Unglückliches Unentschieden zum Saisonauftakt der 5. Mannschaft
Anfangs dachte ich an ein Déjà-vu. Das letzte Spiel der vergangenen Saison fand in Gelsenkirchen-Buer statt, das erste der aktuellen ebenfalls. Weiterhin hat erneut eine Spielerin des Teams das Spiellokal nicht gefunden und musste „eingefangen“ werden. Dazu fehlte erneut das 1. Brett der Gegner. Das war es aber auch an Parallelen. Antonietta an Brett 8 einigte sich in ruhiger Stellung recht schnell auf ein Remis … also 1,5 :0,5. Dann „opferte“ mein Gegner an Brett 4 in eigentlich ausgeglichener Stellung einen Turm gegen einen Bauern – ich sah das Unglück zurecht als unabwendbar und strich die Segel (1,5:1,5). Gyulay an Brett 7 spielte souverän und konnte uns scheinbar ohne Mühe wieder mit 2,5:1,5 in Führung bringen. Ulrich zeigte, dass er beim Endspieltraining aufgepasst hat, und wickelte ein Endspiel Turm gegen Läufer sicher in in einen ganzen Punkt ab. Also 3,5:1,5. Rudolf verspielte einen scheinbaren Stellungsvorteil und eine Springergabel liess auch ihm keine Chance mehr 3,5:2,5. Nun blieben noch Annika an Brett 2 und Christian an 3. Annika einigte sich auf Remis (es drehte sich alles um einen x-fach gedeckten und angegriffenen Zentrumsbauern), also 4:3. Christian an Brett 3 bot seinem Gegner in leicht besserer, aber materiell ausgeglichener Stellung sofort Remis an, um den 4,5-Sieg klarzumachen. Der Gegner lehnte ab und das Unglück nahm seinen Lauf. Nachdem Christians Turm einen Platz im Zentrum für sich beanspruchte, sah es eigentlich ganz gut aus. Als sich wenig später dieser Turm aber völlig selbstlos einfach wegnehmen ließ, scheiterte – trotz tollem Kampf – gegen 19:30 Uhr jede Chance auf einen Mannschaftssieg. Fazit: DWZ-Vorteil ist nicht alles. Im nächsten Kampf kann es nur besser werden … Bericht: Dirk Ratzkowski
- Sterkrade/Nord nimmt am NRW-Viererpokal teil
von Peter Schelwokat Am 25. und 26.März fand in Oberhausen die Vorrunde im Viererpokal auf NRW-Ebene statt. Die Auslosung bescherte uns mit SV Sodingen/Castrop 24/23 e.V. (NRW-Liga) und OSC Rheinhausen 04 e.V. (NRW-Klasse) zwei höherklassige Gegner. Der Ratinger Schachklub 1950 (Regionalliga) hatte seine Mannschaft kurzfristig zurückgezogen. Das Freilos und damit den Einzug in das Vorrunden-Finale zog SV Sodingen/Castrop 24/23 e.V. Unser Team, das bis auf GM Elisabeth Pähtz in Bestbesetzung spielte, bekam es also mit OSC Rheinhausen 04 e.V. zu tun. Wir hatten zwar an allen vier Brettern deutliche DWZ-Vorteile, aber was besagen schon die nackten Zahlen! Der Mannschaftskampf entwickelte sich jedoch schnell zu unserem Gunsten und nach knapp vier Stunden war das 4:0 perfekt. Simon Knudsen (2202) - Eugen Heinert (2120) 1:0 Florian Stricker (2193) - Dennis Liedmann (2030) 1:0 Kemal Bashirov (2221) - Daniel Jentzsch (2069) 1:0 Marcell Aulich (2160) - Sebastian Feldhaus (1979) 1:0 Am zweiten Tag stand uns mit SV Sodingen/Castrop 24/23 e.V. eine echte Herausforderung ins Haus. In unserem Team setzte Marcell Aulich aus und wurde durch Ludger Grewe ersetzt. Wie bereits am Vortag präsentierte sich unsere Mannschaft in herausragender Form. Ohne wirkliche Mühe wurde der Gegner mit 3,5 :0,5 nach Hause geschickt und unser Verein durfte sich -wie im Vorjahr- über den Einzug in die Zwischenrunde freuen. Simon Knudsen (2202) - Georg Waldschmidt (2109) 1:0 Florian Stricker (2193) - Pascal Werrn (2094) 0,5:0,5 Kemal Bashirov (2221) - Frsank Müller (1937) 1:0 Ludger Grewe (2124) - Wolfgang Förster (2005) 1:0
- Einladung zur Jahreshauptversammlung 2022
Alle Mitglieder der Schachabteilung der Spvgg. Sterkrade-Nord 1920/25 e.V. bzw. deren gesetzliche Vertreter sind zur ordentlichen Jahreshauptversammlung 2022 eingeladen. Zeit: Montag, 13.06.2022, 19.00 Uhr Ort: Mensa/Aula der Heinrich-Böll-Gesamtschule, Dudelerstraße, 46147 Oberhausen Anträge sind bis zum 23.05.2022 schriftlich beim kommisarischen Abteilungsleiter einzureichen, z.B, per E-Mail: r.bonatis@gmx.de Tagesordnung und Anträge als Download:
- Rodolfo Galloni ist Weseler Stadtmeister im Segeln
David Pahl und Anna Spickschen sind Vizestadtmeister! Mit 7 Teams war der Oberhausener Segel-Club bei der Weseler Stadtmeisterschaft im Segeln dabei. Der von der Weseler Segler-Kamaradschaft organisierte Wettbewerb fand am 12. und 13.08 auf dem Auesee statt. Ein tolles Ergebnis erzielten die Teams des OSC bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft im Segeln am Auesee in Wesel. Stadmeister YS>112: Rodolfo Galloni Vizestadtmeister YS<112: David Pahl und Anna Spikschen >112: Platz 3: Bernd Küppers Platz 5: Max zu Stolberg Platz 7: Lucia Galloni / Pauline zu Stolberg Platz 9: Emma Galloni / Carlotta zu Stolberg Opti C: Platz 5: Theo Galloni Eine gute Gastfreundschaft, gute Wetterbedingungen und viel Motivation bei allen Beteiligten zeichnete die Veranstaltung aus.
- Theresa Neu sichert sich den WOW-Cup
Das Wetter spielte nach den vielen Regen- und Sturmtagen beim Oberhausener Segel-Club mal wieder mit. Nach 2 Läufen sicherte sich das Yngling-Team mit Steuerfrau Theresa und den Vorschoterinnen Sina und Heike den WOW-Cup Wanderpokal 2023. Bei dieser OSC Traditionsregatta ist Voraussetzung, dass die Pinne von einer Steuerfrau geführt werden muss. Leider ließ die Beteiligung zu wünschen übrig. Von 5 gemeldeten Teams traten vier an und drei beendeten schließlich die Regatta. Alle Seglerinnen, die die Veranstaltung "woman on water" verpasst haben, haben auch eine für diese Regatta gesetzte Besonderheit verpasst, denn zwischen den Läufen sorgte Martin mit seiner Landman(n)schaft für ein fulminantes 3-Gang-Menü an einer geschmackvoll eingedeckten Tafel. Mit ausreichen Sekt wurde anschließend das Ergebnis gefeiert.
- OSC Segelcamp – Wasser von allen Seiten
15 Kinder und 6 Betreuer hatten trotz ungemütlichem Wetter viel Freude und Spaß beim diesjährigen Segelcamp des Oberhausener Segel-Club am Diersfordter Waldsee, das insgesamt 5 Tage dauerte. Übernachtet wurde in Zelten, gegessen wurde in einem Gemeinschaftszelt und gekocht wurde im Unterstand. Mit 68 Liter Regen hatten die Organisatoren sicher nicht gerechnet, die angekündigten Gewitter und starken Winde hielten sich dagegen in Grenzen. Ab und zu ließ sich auch die Sonne mal blicken. Neben den täglichen Wassereinheiten auf den Booten – Wasser von oben und von unten – konnten in den Regenpausen das vielfältige Angebot aus dem Spielmobil des Stadtsportbundes Oberhausen genutzt werden. Maritime Bastelarbeiten, Lagerfeuer mit Stockbrot und Marshmallows sowie eine Ausfahrt mit illuminierten Booten vervollständigten das abwechslungsreiche Programm. Das Essen war ausgewogen, abwechslungsreich und schmackhaft und wurde von allen Beteiligten in höchsten Tönen gelobt. Ein großer Dank gilt allen Betreuer, sowie den Firmen Holemans, GFA, REWE und ideeal, die die das Kinder- und Jugendsegelcamp des OSC zu einer großartigen Veranstaltung gemacht haben.
- Oberhausener Segel-Club feiert Vize-Weltmeisterin
Zur Weltmeisterschaft 2023 der Yngling in Kopenhagen sind vom 24-29.07.23 insgesamt 48 Schiffe gestartet, davon 11 Teams aus Deutschland. Das Team „immer süd³“ wurde gebildet aus Mitgliedern von 3 Segelvereinen: Steuermann Ralf Teichmann (Weseler Segler Kameradschaft e.V.), und den Vorschotern Theresa Neu (Oberhausener-Segel-Club) und Jos Vaes (Yacht-Club Wesel). Lange führte das gut aufeinander abgestimmte Team und machte das Rennen bis zum letzten Tag hochspannend. Nach Lauf 7 lag immer süd³ mit der Segelnummer GER 277 noch auf dem ersten Platz, AUT 286 mit Jörg Moser mit gleicher Punktzahl auf Platz 3, gefolgt von DEN 24 mit Skipper Marc Wain. Einen Lauf später dann GER 277 auf Platz 3 und nach dem letzten Lauf dann NOR 405 mit Skipper Joakim Skovly auf dem Goldplatz, das immer süd³ - Team GER 277 auf Silber und DEN 24 schloss mit Bronze ab. Neben dem tollen Ergebnis - zweiter Platz - konnten sich Ralf Teichmann, die Jugendobfrau des OSC Theresa Neu und Jos Vaes auch über die begehrte Jan Hermann Linge Trophee freuen.
- Drevenacker Abendlauf 2023
Zum zweiten Mal nach der Corona Pause konnten die Läuferinnen und Läufer unseres Lauftreffs wieder am alljährlichen Drevenacker Abendlauf teilnehmen, der wie immer am ersten Freitag des Monats Juli ausgetragen wurde und in diesem Jahr zum 18. Mal stattfand. Rund 1000 Teilnehmer hatten sich, trotz des heißen Wetters mit über 30 Grad entschlossen, an diesem Lauf teilzunehmen. Dabei nahmen nicht nur 17 Läufer am 5 km TK-Jogginglauf, sondern auch 10 Walker am 5 km Blumenroth Walking teil. Mit 27 Teilnehmern am Ziel erreichte unser Lauftreff den dritten Platz bei den teilnehmerstärksten Mannschaften. Zahlreiche Ehemalige und Freunde des Lauftreffs waren gekommen, um die Läufer und Walker lautstark zu unterstützen. Start der Läufer Start der Walker Unser schnellster Läufer, Peter Winnekes erreichte mit 21:52 in seiner AK M55 den zweiten Platz. Jürgen Schilling erreichte mit 24: 20 in seiner AK M60 den dritten Platz. Ulrich Venten, unser ehemaliger Trainer, erreichte mit 29:20 in seiner AK M75 den zweiten Platz. Glückwunsch Uli, mit 76 Jahren ein tolles Ergebnis! Bei den Walkern erreichte Dorothea Bongers mi 33:47 den ersten Platz in der Gesamtwertung. Wir freuen uns mit den platzierten und allen anderen Teilnehmers des Lauftreffs über die Top Leistungen. Lothar Thyssen stieg aufs Podest, um den Preis für die dritten Platz bei den teilnehmerstärksten Mannschaften entgegenzunehmen. Nach dem Lauf war dann nur noch Entspannung angesagt. Bleibt noch zu sagen, dass das anschließende Picknick unseres großen Teilnehmerfeldes, auch mit Beteiligung von Partnern, Familien und Freunden, dazu beitrug, diese wirklich gelungene Laufveranstaltung zu einem Event für uns alle zu machen. Weltmeisterlich das Anbot an kalten Speisen und Getränken, gelöste und fröhliche Nordler auf ausgebreiteten Decken unter blauem Himmel. Immer wieder Freude, wenn einer von uns geehrt wurde. Erst gegen 22:00 Uhr packten die Letzten ihre Sachen ein und machten sich auf den Heimweg. Von der schönen Atmosphäre zeugten die vielen Fotos, die anschließend in der WhatsApp- Gruppe alle „Lauftreffler“ an diesem sportlichen Sommerabend teilhaben ließ. Hier die Ergebnisse:
- Sonnenwendcup 2023 - wenig Wind, viel gute Laune
30 gemeldete Boote, Sonne Sommer. Der Sonnenwendcup 23 am Waldsee hat wieder viel Freude gemacht. Die OSC-Mitglieder konnten Seglerinnen und Segler aus den benachbarten Vereinen WSK und YCW sowie Liegeplatzinhaber ohne Vereinszugehörigkeit und einen Segler vom Aachener Boots-Club am Waldsee begrüßen. Nach insgesamt 3 Läufen standen alle Sieger fest. Bestes Team nach geweteter Zeit und Empfänger des Wanderpokals waren Theresa Neu und Jos Vaes mit der Yngling "immer süd". In der Wertung ILCA belgte Rodolfo Galloni den ersten Platz, gefolgt von Bernd Küppers und Mario Pahl. (alle OSC) Bei den Ynglings siegten Theresa Neu und Jos Vaes vor Linus Wittmann mit Lena Böing und Fie Wittmann. Den 3. Platz sicherten sich Linda und Frieder Neu. (alle OSC) Ole Katt von der WSK überquerte als Erster die Ziellinie bei den Optis, gefolgt von Carlotta Schultz (WSK) und Emma Galloni.(OSC) Die anderen Teilnehmer wurden nach Yardstick gewertet. Erster in der großen Gruppe 4 <=116wurde Olaf Just vom Aachener Boots-Club. Platz 2 belegten Ben-Jelle Katt und Paula Schulz von der Weseler Segler Kameradschaft und der dritte Platz ging an das rote Boot "blau Elise mit Ulf und Jens Priewe vom Yacht Club Wesel. In der Gruppe >116 siegte Ingo Nutsch mit seinem Roadrunner (WSK) vor den Steganliegern Holger Busse und Björn Lemkes. Den 3. Platz sicherte sich Sabine Busse (OSC) mit Marcel Küpper. Es hat alles gepasst - bis auf den Wind. Der hätte etwas mehr sein können. Ein großer Dank an alle Helfer, die das Durchführen der Regatta erst möglich gemacht haben
- Top-Bedingungen in Haltern
Am 03. und 04.06.23 nahm unser Yngling Jugendteam (Fie Wittmann, Lena Böing und Linus Wittmann), sowie Heike Fleming und Theresa Neu am Prinzen-Cup in Haltern am See teil. Es sind insgesamt 3 Klassen gestartet, Dyas, J/22 und 12 Ynglings. Alle 5 geplant Läufe konnten bei top Bedingungen ausgesegelt werden. Unser Jugendteam steigerte sich im Laufe der Regatta von zwei 11. auf zwei 10 Plätze bis hin zu einem 8. Platz. In der Gesamtwertung belegten sie den 11. Platz. Heike Flemming ersegelte mit Hans-Heinrich Gerth (DKSC) den 4. Platz und Theresa Neu mit Jos Vaes (YCW) und Ralf Teichmann (WSK) den 2. Platz. Die Organisation und die Atmosphäre waren sehr schön. Danke an unsere Freunde aus Haltern für die Ausrichtung! "Für uns war es anstrengend, aber auch sehr lehrreich, da wir viel Neues erlebt und erlernt haben. Vor allem hat es Spaß gemacht, wieder auf dem Wasser unterwegs zu sein und neue Erfahrungen zu sammeln." (Fie Wittmann)
- Jugendfahrt 2023
Bei der diesjährigen Jugendfahrt starteten 10 Jugendliche und 2 Betreuer Freitag Nachmittag von der großen Halle aus nach Dankern. Angekommen vor Ort wurden die Zimmer bezogen und anschließend gemeinsam gegessen. Anschließend gab es eine freie Abendgestaltung, welche für die meisten zum Strand ging, um dort Volleyball zu spielen. Den nächsten Tag gab es ein gemeinsames Frühstück und anschließend ging es dann gemeinsam mittags auf das Beachvolleyballfeld. Wobei alle viel Spaß hatten, wir aber schlussendlich doch beim Tischtennis bleiben werden. Dafür haben wir eindeutig mehr Talent. Bis zum Abend gab es wieder eine freie Zeitgestaltung für alle. Abends wurden dann gemeinsam die Pizzen belegt und gegessen. Beim Abendprogramm gab es verschiedene Spiele und Herausforderungen, welche in einem kleinen Wettkampf zwischen beiden Häusern ausgetragen wurden. Am nächsten Morgen hieß es dann zuerst Taschen vorbereiten, denn gegen 10 Uhr mussten die Schlüssel abgegeben werden. Anschließend wurde wieder gemeinsam gefrühstückt und aufgeräumt. Den Rest des Vormittages konnten die Jugendlichen wieder frei gestallten. Zum Abschluss trafen sich noch mal alle am Strand und aßen gemeinsam ein Eis. Rouven Strack











