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  • Knapper Sieg im Lokalderby Sterkrade-Nord III – Schwarz-Weiß Oberhausen II

    Von Reinhard Gebauer Die Vorzeichen des Schach-Mannschaftskampfes Sterkrade-Nord III gegen Schwarz-Weiß Oberhausen II in der Verbandsbezirksliga, Gruppe 3, waren folgende: Die Sterkrader wollten ihre Aufstiegsambitionen wahren, die Oberhausener hingegen Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Beide Mannschaften traten mit Ersatzspielern an. Bei den Sterkradern fehlten die Stammspieler Lennart Faber (Brett 1) und Torsten Kohnert (Brett 6). Die Oberhausen mussten Holger Dunio (Brett 4) ersetzen. Chronologie der Ereignisse 14 Uhr: Spielbeginn 14.15 Uhr: Christian Hibbeln (Brett 3) wählt mit den schwarzen Steinen gegen Michael Holl die Skandinavische Eröffnung. Sharlena Brock (Brett 5) ist mit den schwarzen Steinen gegen Alessio Ciomperlik in eine Eröffnungsfalle gelaufen und verliert den Bauern auf dem Feld f7 sowie das Rochaderecht. 14.40 Uhr: Julia Walker (Brett 6) steht mit den weißen Steinen gegen Walter Klamet massiv im Zentrum (d4, e4, Ld3, Le3, Dd2, Se2, Sc3); Walter Klamet hingegen ist an beiden Flügeln vorwärts aktiv. 15.05 Uhr: Steven Nowak (Brett 2) gegen Thomas Hellmann und Reiner Bonatis (Brett 4) gegen Marcus Schulz haben noch keine Figuren abgetauscht. 15.10 Uhr: Peter Segat (Brett 8) greift mit den weißen Steinen die Königstellung Günter Grunwalds an. 15.20 Uhr: Steven Nowak blockiert das schwarze Zentrum und erreicht mit seinen Leichtfiguren eine strategisch günstigere Aufstellung als Thomas Hellmann. Julia Walker hat das Zentrum geöffnet und Walter Klamet einen Einzelbauern auf dem Feld d6 verpasst. Thomas Plückelmann (Brett 7) baut mit den weißen Steinen gegen Renata Kasper eine „Eisenbahn“ (Tc1, Dc2, Sc3, Lc4). Peter Segats Angriff auf die gegnerische Königstellung ist bereits mit Mattdrohungen verbunden. 15.30 Uhr: Günter Grunwald pariert Segats Mattdrohungen mittels Figurentausch (Dame und Turm). Michael Holl hat erst 12 Züge getan und 50 Minuten weniger Bedenkzeit auf der Uhr als sein Gegenüber. Alessio Ciomperlik hat einen Springer seiner Gegnerin erobert. 15.40 Uhr: Thomas Hellmann hat im 17. Zug die erste Figur (Bauer) abgetauscht. 15.45: Peter Segat gewinnt nach Läuferabtausch einen Bauern und erreicht ein Turmendspiel mit 5 gegen 4 Bauern. 15.55 Uhr: Peter Segat hat den Mehrbauern gegen Günter Grunwald wieder verloren. 16 Uhr: Reiner Bonatis hat einen Bauern weniger auf dem Brett, dafür aber eine aktivere Figurenstellung als Marcus Schulz. Walter Klamet Königs ist auf dem Feld h6 ohne Deckung, doch mittels eigener Mattdrohung (sein Läufer auf b7 und seine Dame auf g8 zielen auf das Feld g2) kann er Julia Walker noch davon abhalten, seinen König zu jagen. Thomas Plückelmann hat Raumvorteil, aber erst einen Bauern abgetauscht. 16.05 Uhr: Alessio Ciomperlik hat seinen Materialvorteil auf ein Turm gegen einen Bauern ausgeweitet. 16.35 Uhr: Thomas Hellmann steht mit vier Einzelbauern da. Julia Walker hat 45 Minuten weniger Bedenkzeit als Walter Klamet, beide belauern die gegnerische Königstellung. 16.40 Uhr: Thomas Plückelmann zieht seinen Bauern auf g8 ein und wandelt ihn um in einen Springer (!), der zugleich Renatas König Schach gibt, um ihn ins Brettzentrum zu treiben, wo Turmschach und Dameverlust drohen. Renata opfert einen Turm gegen diesen Springer. 16.45 Uhr: Christian Hibbeln hat einen Bauern mehr als Michael Holl und nach anfänglichen Entwicklungsproblemen eine stark verbesserte Figurenaufstellung erreicht. Peter Segat und Günter Grunwald einigen sich mit jeweils König, Turm und zwei Bauern auf Remis. Markus Hufnagel und Dr. Philipp Neugebauer einigen sich ebenfalls auf Remis. Neugebauer war in Zeitnot und nahm Hufnagels Remis-Angebot gerne an. 16.55 Uhr: Thomas Hellmann gibt auf. Steven Nowak hatte mit einer gelungenen Kombination seine „Stellung zertrümmert“ und unabwendbare Gewinnaussichten. Walter Klamet ist gezwungen seine Dame für Turm und Läufer zu geben. Seine Gegnerin, Julia Walker, hat damit einen Materialvorteil von Dame gegen Turm. 17 Uhr: Julia Walker gewinnt nach Zwischenschach einen Springer von Walter Klamet. 17.05 Uhr: Alessio Ciomperlik hat einen Turm mehr auf dem Brett als seine Gegnerin. Thomas Plückelmann spielt weiterhin mit Qualitätsvorteil (Turm für Läufer). 17.10 Uhr: Alessio Ciomperlik opfert seinen Läufer gegen die letzten beiden Bauern von Sharlena Brock und spielt mit König, Turm und zwei Bauern gegen König und Läufer auf Sieg. 17.15 Uhr: Renata Kasper setzt eine Springergabel gegen die beiden Türme von Thomas Plückelmann. Reiner Bonatis und Markus Schulz einigen sich auf Remis. Walter Klamet und Sharlena Brock geben auf. 17.25 Uhr: Renata Kasper hat einen Läufer und einen Bauern weniger als Thomas Plückelmann und eine klare Verluststellung. 17.35 Uhr: Renata Kasper gibt auf. Zwischenstand des Mannschaftskampfes: 3,5 zu 3,5 Punkte Nun spielen nur noch die beiden Mannschaftsführer. Der Ausgang ihrer Partie entscheidet den Kampf. Christian Hibbeln will den Sieg und erhöht den Druck auf Michael Holls Stellung. 18.05 Uhr: Michael Holl verliert einen Bauern. 18.20 Uhr: Christian Hibbeln hat Michael Holl niedergekämpft und mit seinem Sieg die Entscheidung erzwungen. Sterkrade-Nord III siegt mit 4,5 Punkten zu 3,5 Punkten gegen Schwarz-Weiß Oberhausen II. Nach dem Spiel feierte die Sterkrader Mannschaft ihren Sieg mit einem Essen beim „Chinesen“. Einzelergebnisse Sterkrade-Nord III Schwarz-Weiß Oberhausen II Brett 1 Dr. Philipp Neugebauer - Markus Hufnagel ½ : ½ Brett 2 Steven Nowak - Thomas Hellmann 1:0 Brett 3 Christian Hibbeln - Michael Holl 1:0 Brett 4 Reiner Bonatis - Marcus Schulz ½ : ½ Brett 5 Sharlena Brock - Alessio Ciomperlik 0:1 Brett 6 Julia Walker - Walter Klamet 1:0 Brett 7 Renata Kasper - Thomas Plückelmann 0:1 Brett 8 Peter Segat - Günter Grunwald ½ : ½

  • Jungen 19 verliert 9:1 gegen Düsseldorf

    Die Jungen 19 musste sich ohne Spitzenspieler David Busch gegen die Fünftvertretung von Borussia Düsseldorf 9:1 geschlagen geben. Zum Beginn sah es nach einem spannenden Spiel aus. Das Doppel Schluchter/Woydeck konnte sich im fünften Satz mit 12:10 durchsetzen. Joshua Holstein und Finnley Schulenburg gerieten zunächst mit 0:2 in Rückstand konnten dann aber auf 2:2 ausgleichen. Schlussendlich ging dieses Doppel aber mit 12:10 an die Düsseldorfer. In den Einzeln ging zunächst knapp weiter. Doch leider wollte sich kein Erfolg mehr für die Nordler einstellen. Jakob Schluchter und Joshua verloren im ersten Durchgang ihre Einzel im fünften Satz. In der zweiten Einzelrunde waren die Nordler dann deutlich weiter von einem Erfolg entfernt. Lediglich Joshua musste sich nach einem engem Spiel im vierten Satz in der Verlängerung geschlagen geben. Nach der Karnevalspause geht es für die Nordler zum TTC Wuppertal, wo hoffentlich wieder etwas zählbares zu holen ist. Maximilian Fröhlich

  • Boot-Workshop beim Jugendtreff

    Das Boote auch einmal einen Schaden nehmen können, ist allen klar. Das viele Schäden auch in Eigeninitiative behoben werden können, ist nun auch den Workshop-Teilnehmenden klar geworden. Sonntag war die Jugend zum Boot-Workshop eingeladen. Aufgrund der Absage des ursprünglich gewählten Ortes in Wesel fand sich Rodolfo bereit, diese Aktion bei sich zu Hause durchzuführen. Die Enttäuschung bei den beiden Jugendbetreuern Anna und Bernd war offensichtlich, da nur wenige Jugendliche Interesse gezeigt haben, daran teilzunehmen. Unter fachkundiger Anleitung von Rodolfo haben die Kinder gesägt, geschliffen und repariert. Zwei Opti-Schwerter sind so wieder einsatzfähig optimiert worden. Bevor es jedoch zum eigentlichen Workshop ging, konnten die Jugendlichen die neu erstandene ILCA begutachten. Die unterschiedlichen Riggs wurden ausprobiert und angeschlagen, kleinere Optimierungen vor Ort vorgenommen. Dank an Rodolfo und Familie für die Unterstützung.

  • Jungen 13 holen erneut vier Punkte

    Die Jungen 13 konnte gegen die Gäste des TV Angermund einen 8:2 Erfolg verbuchen und so alle vier Punkte in Sterkrade behalten. Luis Ehlert, Tim Schmitz und Quin Efler ließen während des gesamten Spiels nicht viel anbrennen, wie auch das Satzverhältnis von 26:8 zeigt. Zwar musste sich zum Start das Doppel Ehlert/Schmitz nach fünf Sätzen geschlagen geben und kurz vor Schluss musste Tim in seinem drittem Spiel dem Topbrett der Gäste zum Sieg gratulieren, aber ansonsten ließen die Nordler den Gäste nur noch zwei Sätze. Insgesamt erneut eine tolle und souveräne Leistung der jüngsten Nordler. Maximilian Fröhlich

  • Erste Herren sendet Lebenszeichen

    Endlich ist er da: Der erste Sieg im Jahr 2023 für die Erste von Sterkrade-Nord! Beim hart erkämpften 9:6 Auswärtssieg beim TTC Olympia Mülheim III gab es die ersten Punkte in der Rückrunde. Entscheidend war der grandiose Start der Nordler, denn nach den Doppeln mit den Paarungen Busch/Fröhlich, Krause/Hamann und Jakhöfer/Höfmann stand es 3:0. Das obere Paarkreuz stellte danach mit den Erfolgen von Fabio Krause und Nico Busch auf 5:0. Alles sah nach einer schnellen Partie aus, aber der Gegner zeigte Moral und kämpfte sich auf 4:5 heran. Es waren dann wieder Fabio und Nico, die erneut punkteten und den Gastgeber auf Abstand hielten. Als Max Fröhlich dann noch das 8:4 sicherstellte schien die Partie dann endgültig gelaufen zu sein. Allerdings wurde es noch dramatisch. Plötzlich stand es 8:6 aus Sicht der Oberhausener als das Abschlussdoppel recht schnell an die Mülheimer ging und das letzte laufende Einzel die Entscheidung bringen musste: 8:8 oder 9:6. Timur Hamann machte es dann noch dramatischer, als er 2:0 in Führung liegend etwas den Faden verlor und der Gegner den Satzausgleich schaffte. Mit einer wahren Energieleistung unter vollem Einsatz rang Timur am Ende seinen Gegner im fünften Satz nieder und sorgte für glückliche Gesichter bei seinen Teamgefährten. Noch lebt also die Hoffnung, die Klasse doch noch halten zu können! Die Aufstellung: Fabio Krause, Nico Busch, Max Fröhlich, Thomas Jakhöfer, Werner Höfmann und Timur Hamann Thomas Jakhöfer

  • Nordler Post Februar

    by Lena and Lucy

  • Rita holt Bronze im Doppel bei den Westdeutschen

    Die besten 48 Nachwuchsspieler*innen aus NRW haben am 04 und 05. Februar bei den Westdeutsche Einzelmeisterschaften Jugend 15 um die begehrten Tickets für die Deutschen Meisterschaften gekämpft. Mit Rita Pavliuk und Darijan Halilovic waren zwei Nordler Nachwuchstalente dabei. Und was waren das für Westdeutsche Einzelmeisterschaften, die vom TUSEM Essen ausgereichten wurden, für Rita. Sie holte sich die Bronzemedaille im Doppel an der Seite von Greta Bögershausen (Borussia Düsseldorf). Zu Beginn des Turniers spielten alle Einzel-Teilnehmer*innen in Gruppen. In ihrer 4er Gruppe, ließ Rita nichts anbrennen. Mit 3:0 Spielen bei 9:1 Sätzen, setzte sie ein erstes Ausrufezeichen. In der ersten Doppelrunde ging es genau so weiter. Mit Greta Bögershausen an ihrer Seite, zeigten die Mädchen großartigen Sport. Beide harmonierten gut miteinander und schafften den Einzug ins Viertelfinale. Im Einzel war leider in der dritten Runde für Rita Schluss. Ihre Gegnerin hatte oftmals die besser Antwort auf Ritas Rückschläge und erspielte sich so einen kleinen Vorteil, den sie zum Schluss nutzte. Doch am Sonntag ging es weiter im Doppel. Dort schafften Rita und Greta den Einzug ins Halbfinale und hatten somit eine Medaille sicher. Im Spiel gegen die haushohen Favoriten Rhea Zhu Chen (Borussia Düsseldorf) und Ruoqi Wei (TG Neuss) stimmte zwischenzeitlich der Bewegungsablauf nicht, sodass sie immer einen Rückstand hinterher liefen. Sie kämpften, unterlagen aber zum Schluss mit 1:3 (5:11, 12:10, 4:11, 10:12). Für Darijan Halilovic war es eine große Ehre bei den Westdeutsche mitspiele zu dürfen. Er war einer der jüngsten Teilnehmer und zeigte, dass in der Zukunft mit ihm zu rechnen ist. In der Gruppe hatte er den späteren Sieger und Nationalspieler Friedrich Kühn v. Burgsdorff. Darijan versuchte alles, jedoch war sein erfahrener Gegner deutlich besser. Im letzten Gruppenspiel hatte Darijan die Chance, dass Spiel zu gewinnen. Doch die zahlreichen Matchbälle konnte er beim Stand von 2:0 in den Sätzen nicht nutzen und verlor den dritten Satz mit 19:17 und letztendlich das Spiel mit 2:3. Wenn Darijan weiter so an seine Technik arbeitet, wird er in den nächsten Jahren die Gruppenphase mit Sicherheit überstehen. Im Doppel hatte Darijan an der Seite von Tom Richter (Post SV Kamp-Lintfort) durchaus die Möglichkeit, die erste Runde zu überstehen. Zum Schluss verloren die Nachwuchskünstler ihr Auftaktmatch mit 2:3 (3:11, 11:9, 11:3, 8:11, 8:11). Ihr könnt stolz auf euch sein, denn ihr habt schon viel erreicht. Und wenn die Leistungskurve weiter so nach oben zeigt, werdet ihr noch an vielen Westdeutsche Einzelmeisterschaften teilnehmen. Jörg Fuhrmann

  • Bundesverdienstkreuz für Mona Küppers

    Mädchen können alles!“, hat Mona Küppers von ihrer Oma gelernt. Sie hat es in jahrelangem Einsatz für den Sport und für Frauenrechte umgesetzt. Große Ehre für Mona Küppers vom Oberhausener Segel-Club (OSC): Der 68-Jährigen wurde in einer Feierstunde im Rathaus das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Überreicht wurde die Auszeichnung des Bundespräsidenten der dreifachen Mutter von Bürgermeister Werner Nakot. Nachdem sie 2002 zur Frauenbeauftragten des Seglerverbandes Nordrhein-Westfalen gewählt worden war, kümmerte sich Mona Küppers viele Jahre als Gleichstellungsbeauftragte und bis heute als Beauftragte für den Schutz vor Gewalt und Missbrauch im Präsidium des Deutschen Segler-Verbandes. Dort – im DSV – wurde sie 2017 zur Präsidentin gewählt, ist aber auch in internationalen Segelsport-Verbänden sowie im Landessportbund NRW und im Deutschen Olympischen Sportbund aktiv. Mona Küppers war zwischen 2016 und 2021 Vorsitzende im Deutschen Frauenrat. Dort versammeln sich mehr als 60 Gruppen, Vereine, Verbände und Parteien, die sich zum Ziel gesetzt haben, frauenpolitische Ziele als Lobbygruppe in Berlin voranzutreiben. Der Frauenrat repräsentiert etwa 12 Millionen Mitglieder. Die Sportgemeinde gratuliert Mona Küppers zu dieser verdienten Auszeichnung.

  • Erste mit höchster Saisonniederlage

    Eine weitere sehr bittere Niederlage mussten die Nordsportler im Auswärtsspiel beim Post SV hinnehmen. Die höchste Saisonniederlage mit 0:9 und 6:27 Sätzen stand am Ende auf dem Spielbogen! Das Team hatte nochmal mit Engagement und Mut versucht dem Gegner etwas abzuringen, am Ende zeigte sich aber einmal mehr, dass es nicht für eine weitere Saison in der Bezirksklasse reicht. Allein das Doppel Fröhlich/Pichler und Daniel Göttfert (Foto) konnten ihre Gegner in Verlegenheit bringen aber unterlagen am Ende unglücklich in der Verlängerung des fünften Satzes. Für Nord sind angetreten: Fabio Krause, Max Fröhlich, Thomas Jakhöfer, Daniel Göttfert, Frank Pichler und Achim Korioth Thomas Jakhöfer

  • Zweite siegt im Spitzenspiel

    Die zweite Herren konnte das Spitzenspiel gegen die Gäste des TV Voerde mit 9:4 für sich entscheiden und somit die Tabellenführung in der zweiten Kreisklasse festigen. Die Nordler starteten schon in den Doppeln erfolgreich. Die Saisondebütanten der Zweiten, Frank Pichler und Achim Korioth, konnten ihr Doppel im vierten Satz für sich entscheiden. Das Doppel Halilovic/Pavliuk punktete souverän nach drei Sätzen. Im ersten Einzeldurchgang war für die Gäste nicht viel zu holen. Nur das Voerder Spitzenbrett konnte sich gegen Moritz Conrad im fünften Satz durchsetzen. Das zweite knappe Spiel in diesem Durchgang konnte Heiko Tschuch für sich entscheiden. Dann wurde es erstmals richtig eng. Frank musste dem Voerder Spitzenspieler nach fünf umkämpften Sätzen zum Sieg gratulieren. Ebenso ging es für Moritz über die volle Distanz. Diesmal aber mit dem glücklicheren Ausgang für die Gastgeber. Nach der Niederlage von Achim machte Darijan Halilovic schließlich den Sack zu. Mit diesem Erfolg im Rücken geht es für die zweite Mannschaft Ende Februar nach Mündelheim, wo für die Nordler hoffentlich zwei Punkte zu holen sind. Maximilian Fröhlich

  • Segler kochen Kulinarisches auf einer Flamme

    Das man auch an Bord trotz kleiner Küche kulinarisch lecker produzieren kann, wurde am Vereinsabend des Oberhausener Segel-Club unter Beweis gestellt. Martin und Jan, erfahrene Skipper und gleichzeitig Smutje aus Leidenschaft, haben ein Menü zusammengestellt, das sich sehen lassen konnte. Zugegeben, das Vereinshaus hat wesentlich mehr Platz als eine Bordküche. Doch die vorgestellten Speisen waren so ausgewählt, dass Jeder diese an Bord mit Bordmitteln nachkochen kann. Als Vorspeisen wurden angerichtet: Bruschetta Anschovie und Matjes Tatar. Die Hauptspeise bestand aus: Radicchio Pfanne, Helgoländer Kartoffeleintopf und Spaghetti al Gorgonzola Der Nachtisch bestand aus einer Mascarpone Creme Es wurde geschnibbelt und geschnitten, gerührt und gewendet, probiert und getestet. Alle Teilnehmenden waren sich einig: "Das kochen wir mal nach ..." Das war ein Vereinsabend der Rubrik: LeckerSchmecker.

  • Die Seglerjugend auf der boot 2023

    Auf dem Programm stand am Samstag, den 28. Februar 23 ein gemeinsamer Besuch der Messe boot in Düsseldorf. Viele Mitglieder der OSC-Jugend folgten der Einladung. Unter der Leitung des Jugendsprechers David, der Jugendsprecherin Anna und des Ausbilders Bernd verbrachten die Kinder und Jugendlichen viele interessante Stunden in den Messehallen und besuchten auch die Stände des Segler-Verbandes NRW und des Deutschen Segler-Verbandes DSV. Besonderes Interesse fanden die dort ausgestellten Inklusions-Segelboote, die es behinderten Menschen möglich machen, dem Segelsport nachzugehen. Zur Überraschung der OSC-Mitglieder stand dort auch der "Rennfrosch", ein Optimist vom OSC, ausgestattet mit einem - besonders für behinderte Menschen konzipierten - Segel. Am Stand der Wasserwacht konnte die eigene Geschicklichkeit unter Beweis gestellt werden.

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