Vereinsfahrt nach Cochem


Nachdem sich mit Thomas Hegermann der erste Nordler bereits am vergangenen Mittwoch mit dem Fahrrad auf den Weg nach Cochem machte, starteten die übrigen sechs Nordler am Freitagmorgen in Richtung Mosel. Endlich so muss man sagen, denn diese Vereinsfahrt wurde aufgrund von Corona bereits zweimal verschoben.


Am Freitagnachmittag wurde nach einem beschwerlichen Aufstieg die Reichsburg in Cochem besichtigt, bevor der Tag nach einem schönen Essen beim Griechen im Roompot Ferienpark gemütlich ausklang.


Am Samstag stand der sportliche Teil der Vereinsfahrt an. Zunächst ging es mit Fahrrad nach Beilstein. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort und einer Weinprobe machten sich die Nordler an den Aufstieg zur Burg Metternich, wo man für eine kurze Mittagsrast einkehrte. Zurück nach Cochem ging es nach dem Abstieg auf der anderen Moselseite. Zurück im Park ging es auf Minigolfbahn, die aufgrund ihrer hohen Schwierigkeit für einige Belustigung sorgte. Am Abend stand das obligatorische Grillen an. Nachdem die Nordler ordentlichen gesättigt waren, wurde noch gewürfelt und Karten gespielt.


Da am Sonntag das Wetter nicht ganz ideal, wurde der Mittelaltermarkt in Ulmen besucht, wo sich die Tischtennisspieler in ungewohnten Disziplinen wie Armbrust- und Bogenschießen maßen. Am Nachmittag ging es dann in die Tiefe in den ehemaligen Bundebankbunker, wo einst fast 15 Mrd. Mark in einer Ersatzscheinen lagerten. Nach einem Eiscafé hieß auch schon für die ersten drei der Reisegruppe Abschied zu nehmen von der Mosel. Die restliche Gruppe startete am Montagmorgen in Richtung Heimat.


Insgesamt war die Vereinsfahrt nach so langer Pause eine rundum gelungene Veranstaltung, die sicherlich demnächst wiederholt wird.


Maximilian Fröhlich

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