Zurück ans Brett - Erster Anlauf am 17. August

Sonntag, 16. August 2020

Von Marco Schwinning

Nach langer Zwangspause wird es höchste Zeit, dass wir ans Schachbrett zurückkehren - frisch gewaschen und desinfiziert, versteht sich. Am Montag, 17. August, soll es so weit sein: um 17.00 Uhr die Jugend, um 18.30 Uhr die Erwachsenen.

Angesichts steigender Corona-Fallzahlen gilt es in besonderem Maße, die Coronaschutzverordnung des Landes NRW zu beachten. Dazu haben wir ein Hygienekonzept erarbeitet, welches die amtlichen Vorgaben besonders streng auslegt, denn bei aller Liebe zum entspannten Schachsport soll unser Verein nicht zum Ausgangspunkt oder Verteilerknoten einer Infektionskaskade werden.

Zentraler Punkt unseres Konzepts ist vorläufig das Tragen von Alltagsmasken und Handschuhen. Das ist eine Einschränkung, die nicht jedem gefallen wird. Da wir aber während des Spiels nicht den empfohlenen Mindestabstand einhalten und zudem permanent in Kontakt mit unserem gemeinsamen Sportgerät, den Schachfiguren, sind, machen solche Vorsichtsmaßnahmen Sinn. Wir bitten darum, eigenene Schutzmasken mitzubringen. Bei Bedarf werden Einwegmasken sowie Handschuhe gestellt.

Zur Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer werden die Namen, Kontaktdaten und Trainingszeiten der Anwesenden erfasst. Dazu erhält jeder Teilnehmer bei der Ankunft ein entsprechendes Formular, das auszufüllen und beim Verlassen des Trainings wieder abzugeben ist. Diese Datenerfassung ist laut Coronaschutzverordnung des Landes NRW (§ 9, Abs. 2 in Verbindung mit § 2a Abs. 1) erforderlich und damit gemäß Art. 6, Abs. 1, Buchst. c der Datenschutz-Grundverordnung rechtmäßig.

Falls diese Maßnahmen eure Spielfreude allzu sehr ausbremsen, bedenkt bitte, dass dies zu eurem eigenen Schutz und zum Schutz anderer Schachfreunde geschieht. Deshalb lasst uns gemeinsam verantwortlich handeln, in der Hoffnung, dass die Einschränkungen nur vorübergehend sein werden. Bitte lest euch schon vorab das Hygienekonzept durch. Fragen dazu werde ich gerne beantworten.

Hygienekonzept

Weitere Unbequemlichkeiten können sich in nächster Zeit durch die eingeschränkte Nutzbarkeit unserer angestammten Räumlichkeiten ergeben. Hier müssen wir von Termin zu Termin schauen, wie wir uns bestmöglich mit den Gegebenheiten arrangieren.