Dritte erkämpft einen Punkt gegen Dinslaken

Montag, 25. November 2019

Nach 3 Stunden 20 Minuten, 16 absolvierten Spielen und 67 Sätzen fand das letzte Spiel der Hinrunde an einem langen Montag Abend gegen den MTV Rheinwacht Dinslaken letztendlich keinen Sieger. Unter dem Strich stand am Ende des Abends nach sehr ausgeglichenem Spielverlauf ein verdientes 8:8 (35:32 Sätze). 

Dabei erwischten die Nordler einen extrem unglücklichen Start. Zwar konnten Steffen Hoffmann und Marc Lewe einen souveränen 3:0 Erfolg im Doppel einfahren, die weiteren beiden Doppel wurden jedoch jeweils mit 8:11 im fünften Satz verloren. Christian Hurt und Joel Krebs vergaben in Ihrem Doppel dabei sogar im vierten Satz Matchbälle zum Sieg. 

In den Einzeln erwischte Steffen Hoffmann nicht zum ersten Mal in dieser Saison einen guten Abend und konnte sich in den Einzeln souverän mit 3:1 und 3:0 durchsetzen. Die weiteren Einzel verliefen sehr ausgeglichen und mit etwas mehr Glück in den 5-Satz-Spielen als zunächst im Doppel. So stand es vor dem Abschlussdoppel 7:8 gegen die Nordler. In diesem bestätigten Steffen Hoffmann und Marc Lewe jedoch erneut, dass sie zu den stärksten Doppeln der Liga zählen (Doppelbilanz 5:1) und konnten mit einem 3:1-Erfolg immerhin einen Punkt in Sterkrade halten. 

Nach einer bis dahin eher enttäuschenden Hinrunde, in der man lediglich einen Sieg holen konnte, gelang somit ein versöhnlicher Hinrundenabschluss. In der Rückrunde gilt es an diese Leistung anzuknüpfen, um so  vielleicht den ein oder anderen Platz in der Tabelle gut zu machen. 

Es spielten:

Einzel:
Steffen Hoffmann 2:0, Christian Hurt 1:1, Marc Lewe 1:1, Manni Richter 1:1, Joel Krebs 1:1, Rainer Schossau 0:2

Doppel:
Hoffmann/ Lewe 2:0, Hurt/Krebs 0:1, Richter/Schossau 0:1

 

Marc Lewe