Stadtmeisterschaften 2017

Samstag, 20. Mai 2017

Die Stadtmeisterschaften 2017 im Tischtennis wurden am vergangen Wochenende, dem 20. und  21. Mai, von Spvgg. Sterkrade-Nord in der Sporthalle an der Schmachtendorfer Straße ausgerichtet.

In 15 Spielklassen kämpften bei sommerlichen Temperaturen 84 Starter um den Titel des Stadtmeisters, was eine leichte Steigerung zum vergangen Jahr darstellt. Zum Glück hatte die Cafeteria genügend kühle Getränke und Snacks vorrätig.

In der Herren A Klasse stellte dieses Jahr Sterkrade-Nord das größte Kontingent. Und so überrascht es dann auch wenig, dass mit Matthias Quibeldey ein Nordler sich gegen seine zehn Konkurrenten durchsetzte. Im Halbfinale setzte sich Matthias gegen seinen Mannschaftskameraden Rouven Strack durch um  sich dann im Finale in einem hochklassigen Spiel gegen Dominik Sagawe, das über die vollen fünf Sätze ging, den Titel des Stadtmeisters zu sichern. Im Doppelendspiel unterlag das Doppel Gerlitz /  Busch den gut aufspielenden Klaus Wesendonk und Matthias Quibeldey von Nord.  

In der Herren B Konkurrenz konnte sich Philipp Niesigk von Post SV Oberhausen gegen Patrick Honry durchsetzten. Auch im Doppel der Herren B konnte sich Philipp Niesigk über einen Titel freuen. Er setzte sich zusammen mit Timo Krey vom TTC Osterfeld 2012 gegen Gabriel Paschenda und Robert Müller vom SC Buschhausen durch.

Stadtmeister in der Herren C Konkurrenz wurde Jannik Hölper (PSV Oberhausen). Er siegte im Endspiel gegen Ingo Justin Scheffler. Der Unterlege Justin Scheffler konnte sich aber zusammen mit Patrick Horny über den Titel im Doppel freuen.

Sieger in der Herren D Klasse wurde Sebastian Kubsch von Sterkrade-Nord. Im Doppel können sich Michael Kreyn und Tobias Lümmen vom TTC Osterfeld 2012 Stadtmeister nenn.

In der FK/FG Klasse waren 6 Teilnehmer am Start. Am Ende setzte sich Angelika Peters vor Miriam Jörgens und Thomas Asmus durch. 

Am Samstag konnte sich Petra Algermissen von Sterkrade-Nord über den Titel in der Damen B Klasse freuen und konnte mit ihrem Sieg am Sonntag in der A Konkurrenz das Wochenende perfekt machen.

In der Jungen A Klasse konnte sich Favorit Nico Busch von Sterkrade-Nord durchsetzen. Im Doppel siegten Tom Mörsfelder und Fabio Krause (beide Sterkrade-Nord) gegen Nico Busch und Alexander Fait (PSV Oberhausen) Auch die Jungen B war wie schon die A Konkurrenz in fester Hand von Sterkrade-Nord. Fabio Krause konnte sich über seinen Sieg nach einem spannenden Finale im fünften Satz gegen David Busch freuen. Im Doppel setzte sich das Doppel Busch / Visnijc gegen das Doppel Windheuser / Krause durch (alle Sterkrade-Nord).

Bei den Mädchen, die wie auch die A-Schülerinnen und B-Schülerinnen Konkurrenzen vom PSV Oberhausen dominiert wurden, darf sich Johanna Heil Stadtmeisterin nennen. Sie konnte sich mit ihren Siegen gegen Jette Thomanek und Lisa Wälscher durchsetzen. Bei den A-Schülerinnen siegte Jule Fuchs vor Evelyn Schneider und Klara Kersten. Bei den B-Schülerinnen belegten Fanja Schawerna und Guiliena Hamm zusammen den dritten Platz. Den zweiten Platz belegte Lorena Dessi. Den Sieg bei den B-Schülerinnen errang Madleen Tecklenburg.

Bei den A-Schüler siegte David Busch vor Moritz Conrad und Jonas Burja. Im Doppel setzten sich Oliver Fröhlich und David Busch (beide Sterkrade-Nord) gegen Nick Janßen und Jonas Burja durch (beide SC Buschhausen).

In der B-Schüler Klasse belegte John Reyes (SC Buschhausen) den dritten Platz. Zweiter wurde Leon Silberstein vom PSV Oberhausen. Den Sieg sicherte sich Björn Rodewald. Im Doppel konnten sich die Nordler Tino Jungblut und Joshua Holstein gegen John Reyes und Jakob Schluter durchsetzen (Sterkrade-Nord).

In der Mixed Klasse siegten Liane Rappe und Philipp Niesigk vor Petra Algermissen und Rouven Strack sowie Antonia Wagner und Maximilian Winck.

Trotz der ausbaufähigen Teilnehmerzahlen waren die Verantwortlichen von Sterkrade-Nord um Abteilungsleiter Jörg Fuhrmann und Sportwart Maximilian Fröhlich mit den diesjährigen Stadtmeisterschaften. Nun sind die Vereine gefragt, damit das Traditionsturnier der Tischtennisfamilie aus Oberhausen nicht in Vergessenheit gerät und die Teilnehmerzahlen in den kommenden Jahren hoffentlich weiter steigen.

Maximilian Fröhlich