Spvgg Sterkrade Nord
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Nordtriathleten Sylvester am Start

    

Obwohl die Triathlonsaison bereits seit längerem abgeschlossen war, ließen es sich zwei Nordtriathleten nicht nehmen, bei den Sylvesterläufen in Voerde und Dinslaken an den Start zu gehen. Bei widrigen Außentemperaturen von 5 Grad und Dauerregen ging Björn Bergmann bei der 22. Auflage des Voerder Sylvesterlaufs an den Start. In dem, wie immer, stark besetzten Teilnehmerfeld konnte sich Björn mit einem sehr guten achten Platz im Gesamtfeld der 108 Starter behaupten. Die Endzeit auf dem Rundkurs, der zweimal durchlaufen werden mußte, lag bei 38.14 Minuten und bescherte ihm einen zweiten Platz in der Altersklassenwertung M 45.

Zur gleichen Zeit startete Marc Fröhlich beim Sylvesterlauf in Dinslaken. Dieser Straßenlauf war mit knapp 130 Teilnehmern ebenfalls gut besetzt. Marc belegte in einer Zeit von 27.46 Minuten einen guten dritten Platz im Gesamtfeld. Dies bedeutete zudem den Sieg in der Altersklasse M 35. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass vor ihm der ehemalige Nordtriathlet und nun für das Triathlonteam Bayer Uerdingen startende Oberhausener Robert Kempf den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegte. Robert benötigte für die Strecke eine Zeit von 27.15 Minuten.

Die erreichten Ergebnisse stellten die Nordtriathleten insgesamt zufrieden und bilden eine gute Basis für die neue Saison, die im Februar mit dem Start bei der OTV-Meile zumindest schon mal im läuferischen Bereich beginnt.

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Fileccia bewies langen Atem

Triathlon

 

Marco Fileccia, Frank Wieschemann, Olivier Zimmer und Maike Langenbusch vertraten die Triathlonabteilung von Sterkrade Nord am letzten Wochenende beim Cologne Triathlon Weekend, einer der größten deutschen Triathlon Veranstaltungen mit ca. 4000 Teilnehmern.

Marco Fileccia stellte sich erneut der Extreme-Distanz und startete an den beiden aufeinander folgenden Tagen. Am ersten Tag bewältigte er 700 m Schwimmen, 24 km Radfahren und anschließend 7 km Laufen in einer Zeit von 01:26:03 Std.  Damit erreichte er den 4. Platz in seiner Alterklasse.

Tags darauf startete er neben Frank Wieschemann, Olivier Zimmer und Maike Langenbusch auf der halben Ironman-Distanz. Alle bewältigten bei fast idealen Wetterbedingungen die 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen mit guten Leistungen.  Marco Fileccia erreichte mit einer hervorragenden Zeit von 04:51:21 Std. als bester Nordler das Ziel. Frank Wieschemann benötigte 05:07:52 Std. Olivier Zimmer kam zwanzig Minuten später in einer Zeit von 05:36:11 Std. ins Ziel. Maike Langenbusch benötigte 06:05:44 Std.

 

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Kärnten Ironman Austria - Eisenmann bricht Rekord

   

Nordtriathlet Thorsten Ahl startete beim Triathlon Langdistanz-Rennen, dem sogenannten "Ironman Austria", und stellte sich den Distanzen von 3,8 Kilometern Schwimmen im Wörthersee, 180 Kilometer Radfahren durch das Alpenvorland und einem abschließenden Marathonlauf. Er hatte sich die letzten Monate akribisch auf seinen Saisonhöhepunkt vorbereitet und zeigte beim Wettkampf eine sehr starke Leistung. Tausende von Zuschauern säumten die Strecke und feuerten die Athleten bei schönem und nicht zu warmen Wetter zu Höchstleistungen an.

Nach dem Schwimmen im offenen Gewässer, dem Wörthersee, blieb die Uhr bei bei 1.02,23 Stunden stehen. Nach einem Wechsel, der unter Krämpfen absolviert werden musste, gab Thorsten richtig Gas und blieb mit einer Gesamtradzeit von 4.55,21 Stunden unter der bei Ironmanrennen prestigeträchtigen 5-Stunden Grenze. Dies entspricht einem Kilometerschnitt von 36,6 Km/h. Seine Gesamtleistung krönte Thorsten mit einem Marathonlauf in einer Zeit von 3.20 Stunden. Einer Zeit, von der manch ambitionierter Marathonläufer nur träumen kann. Thorsten nahm beim Zieleinlauf seinen 15 Monate alten Sohn auf den Arm und passierte mit ihm die Ziellinie. Insgesamt blieb die Uhr bei 9.29.06 Stunden stehen. Die Gesamtzeit bedeutete nicht nur einen neuen Vereinsrekord bei den Nordtriathleten, der über Jahre durch  Björn Bergmann gehalten wurde, sondern auch die schnellste Zeit, die ein Oberhausener Athlet jemals über die Ironman-Distanz erreicht hat.

Thorsten war sehr mit sich zufrieden und peilt in Zukunft weitere Höchstleistungen an. Schließlich träumt jeder Triathlet einmal von einer Teilnahme beim Ironman auf Hawaii, und von diesem Traum ist er ja nicht mehr soweit entfernt.

Thorsten Ahl ironahli.de

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Ironman South Africa 10.04.2011

Atemberaubende Naturlandschaften mindern die Schmerzen beim Ironman South Africa

10. April, 7 Uhr, in Port Elizabeth fällt nach der südafrikanischen Nationalhymne durch Kanonenschlag der Startschuss zum Ironman South Africa 2011. Christian und ich machen uns nach den obligatorischen Glückwünschen und einer Verabredung zum Pizzaessen am Abend auf den langen bzw. wie sich später herausstellen sollte, sehr langen Weg zur Ziellinie.

Die Startzone in der Nelson Mandela Bay war ziemlich breit und man hatte eigentlich genügend Platz zum Schwimmen. Wenn nur diese komischen Wellenbrecher nicht gewesen wären, die einen erst einmal wieder zurück geschmissen haben, hätte es ein entspanntes schwimmen werden können!?

Nachdem man die Brandung endlich hinter sich gelassen hat, fing das Wellenbad so langsam an. „Ich sach ma so, ich habe die 3-Meter-Bojen nur vom Strand aus gesehen“! Christian erzählte mir später, dass er nur mit Kopf aus dem Wasser geschwommen sei. Hätte ich vielleicht auch tun sollen, würde dann aber wahrscheinlich noch heute nach oben gucken!

Ich hatte mich für den normalen Schwimmstil entschieden und durfte dann nach ca. 15-20 Minuten unfreiwillig eine kostenlose Wasserprobe nehmen. Mein Magen brachte diese Probe auch postwendend zurück.

Alle diejenigen von euch, die schon mal eine Langdistanz bewältigt haben, wissen, wie es ist, wenn man beim Schwimmen mal kurz anhalten und sich neu sortieren muss!?
Man wird von den nachkommenden Schwimmern halb totgeschlagen??
Naja, zumindest war mein Körper jetzt erst mal mit genügend Salz versorgt!

Raus aus dem Wasser und ab in die Wechselzone. Jaaaa, Lanzarote war schon lang, die Wechselzone Südafrika länger!? Oder doch nur gefühlt länger!? Neee, ich glaube, die war tatsächlich länger!
Naja, Mopped gegriffen und ab geht’s. Die drei 60 km Runden waren mit ordentlich Wind und einigen kurzen, knackigen Steigungen relativ gut zu fahren, dachte ich in der ersten Runde!

Die zweite Runde wurde dann schon deutlich schwieriger für mich, nachdem ich Christian zweimal am Wendepunkt getroffen hatte und immer neidisch sein Fressgelage beobachten durfte, ging es mir immer schlechter. Mein kleiner Körper verweigerte einfach die Nahrung, wie kleine Kinder!!

Nachdem ich auf der Radstrecke ein halbes Gel und einen halben Riegel essen durfte, war mir klar: “Maik, dat wird 'n langer Tach“ Die Beine machten in der dritten Radrunde fast komplett zu, Christian drehte auf. Ich hatte wirklich keine Ahnung, wie ich diese Runde noch fahren sollte!! Und der Storz futtert und futtert!!!

Aerostorz, wie ich ihn seitdem nenne, hatte das Radfahren gut überstanden. Ich für meinen Teil sah die Wechselzone eher wie ein Cap Anamur. Doch jetzt sollte die Odyssee erst losgehen!! Ungelogen, keine 10 m gejoggt!!! Siehe Zeit ;-)

Das war mein schlimmster Marathon!!! Dreimal auf'n Rücken gelegen mit Komplettkrampf. Nur mit fremder Hilfe ging es weiter - die Betonung liegt auf „ging“, also gehen verdammt :-) auf MEINEN Fotos kann man es sehen.

Ganz anders sieht es auf den Fotos von Aerostorz aus! Ganz ehrlich, hätte ich vorher gewusst, was der noch für Faxen machen konnte, hätte ich ihm bei unseren Begegnungen mindestens die Schuhe geklaut. Also Hallo, die Energie hättest du dir sparen können, dann wär's garantiert eine 10:59 Std. geworden ;-)
So, Fett weg :-)

Der Support auf der Laufstrecke war einmalig, glaubt es mir, hatte ja mehr Zeit zum Genießen als Christian ;-)

Jaaa, als auch ich das Ziel so langsam in Reichweite sah, dachte ich nur: Gut ,dass du nicht ausgestiegen bist. Und glaubt mir, ich bin mindestens 10 mal ausgestiegen. Und Gott sei es gedankt, ich lief durchs Ziel.

Jaaaa, so lagen wir beide abends mit einem Totalschaden im Bett, und die Pizzeria war nur 500 m weit entfernt, aber wir schafften diese 500 m nicht mehr!!
Wir mussten uns dann an unserer Minibar vergreifen.

Das war der lange Tag von Christian und Maik. Die Fotos haben wir übrigens in Kapstadt gemacht.

Südafrika ist ein wunderschönes Land, das man mit Worten nicht wirklich beschreiben kann. Fly and See South Africa
 
Best Regards Maik

Und jetzt kommen noch die wichtigen Tips zum NICHTAUSSTEIGEN:

1. Immer einen Tag vorher fett Ironman-Klamotten einkaufen, für viel Geld!
2. Ohne Medaille nach Hause fahren sieht immer scheiße aus.
3. Chrissi Wellington wartete im Ziel auf mich :-)) was sollte ich machen!

 

Tor der Erlösung...

 

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Kampfrichter! Das unbekannte Wesen!

Am letzten Samstag war denn nun soweit. Ich sollte als Entsandter der Nordtriathleten zur Kampfrichterausbildung zur Sportschule nach Kamen-Kaiserau reisen. Ich kam zu der Ehre, da in unserem Verein ein Kampfrichter ausgebildet werden muss, da sonst nach den Regeln des NRWTV
für die erste Ligamannschaft ein Punktabzug zum Ende der Saison droht.

Diese Regelung wurde neu eingeführt, um dem akuten Kampfrichtermangel im NRWTV vorzubeugen. Ich habe mir gedacht, "fahre da mal hin und hör`Dir mal an, was die so zu sagen haben!". Ich habe der Veranstaltung zunächst nicht all zu große Bedeutung beigemessen und war schon gar nicht darauf vorbereitet, den Lehrgang mit einen 45 minütigen Test abschließen zu
müssen.

Nachdem ich in Kaiserau angereist war, habe ich mein Zimmer bezogen und habe zugleich festgestellt, dass die Sportschule nicht umsonst zu den namhaften in Deutschland gehört. Die deutsche und auch spanische Fußballnationalmannschaft bereiteten sich hier auf die WM 2006 vor.
Neben Fußball-Bundesligisten (Schalke, Dortmund,etc.) finden hier zahlreiche Kaderathleten hauptsächlich aus dem Fußball- und Leichtatheltikbereich eine Unterkunft. So war auch in diesem Wochenende die Fußball-Nationalmannschaft der Damen zu Gast in Kaiserau, um sich
auf die bevorstehende WM im eigenen Land vorzubereiten.

So begann die Schulung pünktlich um 09.00 Uhr unter der Leitung von Norbert Aulenkamp (Ligawart), Hermann Claßen (Technischer Leiter) und Hubert Gilgenrainer (Schatzmeister). Die Lernniveau war meiner Meinung nach sehr hoch und die Fachkompetenz der Referenten hatte
internationales Niveau. Alle Referenten haben im Bereich des Kampfrichterwesens nationale (Bundesliga) und internationale Erfahrung.

Wir beackerten die Sportordnung der DTU und auch für einen aktiven Triathleten war die Sicht aus Richtung eines Kampfrichters mehr als lehrreich. Das Seminar ließ bis auf eine längere Mittagspause wenig Zeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Die Regeln und die Sportordnung wurden sehr nah an der Praxis vermittelt.

Sehr lehrreich und kurzweilig war auch der Vortrag des Triathleten und Sportarztes Dr. Uwe Bodzian, der über Sportverletzungen (inkl. Lebensrettenden Sofortmaßnahmen) im Zusammenhang mit den drei Einzeldisziplinen unseres Sportes referierte. Uwe ist selbst 10-facher Ironman und Hawaii-Finisher und wußte zu jedem Zeitpunkt wovon er redete. Mich persönlich hat dieser Vortrag sehr angesprochen.

Der erste Tag endete gegen 18.30 Uhr. So war es nur noch eingeschränkt möglich, die zahlreichen Sportangebote der Sportschule zu nutzen. Aber für ein kleines Läufchen war noch Zeit;-).....

Am Sonntag ging es um 09.00 Uhr weiter und die Sportordnung wurde abschließend erläutert.

Dann ging es an den Test und alle Teilnehmer waren motiviert diesen auch erfolgreich abzuschließen. Auch ich hatte natürlich diese Motivation, alle Fragen richtig zu beantworten. Alles andere wäre mir auch echt peinlich gewesen....und ich wäre in die Nordic Walking Abteilung
gewechselt ;-)

Nachdem die 40 Fragen beantwortet waren und die Auswertung vorlag, stand fest das alle 11 Lehrgangsteilnehmer bestanden hatten.

Nach der Verteilung der Kamprichter-Bekleidung wurden auch schon die ersten Einsätze verteilt, damit das frisch erworbene Wissen zeitnah in die Praxis umgesetzt werden kann.

Ich muss für mich persönlich sagen, dass mir das Wochenende für mich als Aktiver und auch in meiner Funktion als Kampfrichter sehr viel gebracht hat. Es war lehrreich, informativ und wurde professionell vermittelt. Es sollte auch in Zukunft andere Vereinsmitglieder motivieren sich
"einfach" als Kampfrichter ausbilden zu lassen.

Es kostet Dich persönlich nichts, da alle Kosten vom Verein getragen werden. Ich hoffe, ich konnte mit meinem kleinen Erfahrungsbericht dazu beitragen, dass ein Kampfrichter nicht länger das "unbekannte Wesen" bleibt....

Bis dann mal und Gruß,
Marc Fröhlich

Bilder OTV Meile 19.02.11

 

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Nordtriathleten auch Sylvester aktiv

Auch in diesem Jahr nahmen 2 Nordtriathleten an verschiedenen Sylvesterläufen in der Umgebung teil. Björn Bergmann startete in Voerde über eine den Witterungsverhältnissen angepassten Strecke über 9
Kilometer. Marc Fröhlich startete in Essen auf dem Gelände der Zeche Zollverein über 4050 Meter. Beide Läufe waren trotz der widrigen Wetterverhältnisse stark besetzt. Die Strecken der beiden Veranstaltungen waren teilweise vereist und verlangten den Startern einiges ab. Björn konnte mit einer Zeit von 33.30 Minuten ins Ziel laufen. Dies bedeutete einen 12. Gesamtplatz und den dritten Platz in der Altersklasse M 45.

Marc landete mit einer Zeit von 15.44 Minuten auf dem 5. Gesamtplatz und dies bedeutete für ihn den dritten Rang in der Altersklasse M 35. Beide Athleten waren insgesamt mit ihren Ergebnissen zufrieden und konnten so entspannt "ins neue Jahr rutschen"!

 

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Michael Bauer beim Embrunman

Embrunman, die härteste Triathlon-Langdistanz der Welt, so schreibt der Veranstalter.

„Em-was?“, werden viele sagen.

Embrun liegt auf ca. 850 m Höhe am größten Stausee in den Französischen Alpes Maritimes.

 

Dorthin begab ich, Michael Bauer, mich von den Nordtriathleten, um mich mit den ca. 900 anderen, mehr oder weniger verrückten, Triathleten aus aller Welt zu messen.

 

Zu absolvieren waren 3,8 km Schwimmen im Lac du Serre Poncon, 188 km Radfahren mit 3.800 Höhenmetern (die Radstrecke führt über den aus der Tour de France bekannten Col de I`Izoard (2.360 m)) und dem abschließenden Marathon über 42,2 km mit 400 Höhenmetern.

 

Gestartet wird jedes Jahr am 15.8. um 6:00 Uhr, wenn es noch stockdunkel ist. Ich verließ das Wasser nach 1:08 Std. auf Platz 371, jetzt hieß es nach einer kleinen Stärkung in der Wechselzone sich auf die harte Radstrecke zu machen. Zum Glück spielte das Wetter mit und ich stieg nach anstrengenden 7:47 Std. als 297 vom Rad.

 

Aber nach 9:00 Std. ist ja noch nicht Schluss, es fehlte noch der Marathon. Nach anfänglichen muskulären Schwierigkeiten lief es dann aber doch noch recht gut und ich beendete den Marathon in 4:16 Std.

 

Leider setzte bei Kilometer 40 ein Gewitter ein, so dass ich den Zieleinlauf nicht genießen konnte.

Mit meiner Gesamtzeit von 13:23 Stunden und Platz 258 bin ich zufrieden.

 

Von den 900 gemeldeten Startern erreichten 750 das Ziel, der letzte in 17:51 Std.

 

Abschließend ist noch zu sagen, es war ein sehr schöner Wettkampf mit einer wunderbaren Landschaft und sehr netten Menschen. Ich habe heute noch das „Ale, Ale, Courage Michael in den Ohren.

 

"Liebe Franzosen ich komme wieder, auch wenn es sehr hart war."

 

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Lauftraining auf der A40

Kurz entschlossen verlegten Maike Langenbusch und Olivier Zimmer von der Triathlon Abteilung Sterkrade Nord ihr morgendliches Lauftraining auf die A40.

Am Sonntagmorgen liefen sie 20km über das Stillleben der A40. Noch war platz, einige Tische noch nicht belegt. Was soll man dazu sagen? Der Reiz des Neuen! Etwas machen, was noch keiner gemacht hat. Lauftraining auf der A40 halt!

An dem Tag waren nur wenige Jogger auf der A40 unterwegs. Auch für die beiden war nach 20 km Schluss, die Strecke war einfach zu voll.

»Wie sind schon früh los und froh uns nicht fürs Radtraining entschieden zu haben, denn die Mobilitätsspur quoll auch schon früh aus allen Nähten und ein richtiges Fahren wäre unmöglich gewesen.«

 


 

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Nordtriathleten trotzen der Hitze

Am vergangenen Sonntag, fand in Wesel erstmals eine
Triathlonveranstaltung statt. Auch zwei Nordtriatheleten ließen sich den Start bei dieser gut organisierten Veranstaltung nicht nehmen, sich der Herausforderung zu stellen. Die beiden Starterfelder über die Sprint-und Kurzdistanz waren gut und reichlich besetzt. Auf Grund der heissen Temperaturen war für das Schwimmen im 29 Grad warmen Ausee ein Neoprenanzugverbot ausgesprochen worden, so dass die Teilnehmer ohne dieses Hilfsmittel die jeweiligen Schwimmstrecken bewältigen mussten.

Die Rad- und die Laufstrecke führte fast ausnahmslos durch die sengende Hitze, was allen Teilnehmern wirklich alles abverlangte. Thorsten Weiss startete bei der Sprintdistanz über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Hierbei kam für ihn ein 5. Platz in der Gesamtwertung und ein erster Platz in der Altersklasse 35 heraus. Die Einlaufzeit lag bei 1.15.00 Stunden.

Marc Fröhlich (Bild rechts) startete über die Olympische Distanz die sich über 1000
Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und anschließenden 10 Kilometer
Laufen erstreckte. Für Marc reichte es in 2.28.08 Stunden zu einem
soliden 44. Platz im Gesamtfeld und einen 10 Platz in der Altersklasse 35.

Alles in allem konnten die beiden Nordtriathleten mit dem Wettkampf zufrieden sein.

 

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Der heiße Ritt durch die Mondlandschaft

Drei Nordtriathleten bewältigen den Ironman Lanzarote


Am letzten Samstag starteten die Nordtriathleten Björn Bergmann, Maik Roskosch und Christian Storzer beim Ironman auf Lanzarote. Ihr Ziel war es, auf der vor der afrikanischen Küste gelegenen Kanareninsel 3,8 km zu Schwimmen, 180 km Rad zu fahren und abschließend einen Marathon von 42,2 km zu laufen. Und sei dies nicht Herausforderung genug, machen das wellige und salzige Atlantikwasser sowie die starken Winde und heißen Temperaturen auf der Vulkaninsel den Ironman Lanzarote regelmäßig zu einem der härtesten Triathlonrennen weltweit.


 

Austragungsort dieser sportlichen Herausforderung ist der Küstenort Puerto del Carmen, in dem am letzten Samstag um 7.00 Uhr ca. 1.500 Starter auf den Startschuss warteten. Nach dem 3,8 km Schwimmen im Atlantik erwartete die Teilnehmer ein sehr anspruchsvoller Radkurs durch die typischen Lavalandschaften der Vulkaninsel. Höhepunkt der 180 km Radstrecke ist dabei der ca. 2.500 Höhenmeter umfassende Aufstieg zum Mirador del Rio, der regelmäßig noch durch die starken Atlantikwinde erschwert wird. Abschließend müssen die Athleten einen Marathon entlang der heißen Strandpromenade von Puerto del Carmen bewältigen, bevor der „längste Tag der Triathleten“ beendet ist.


 

Trotz dieser anspruchsvollen Wettkampfbedingungen erreichten alle drei Nordtriathleten das Ziel in Puerto del Carmen. Björn Bergmann konnte dabei seine Erfahrung aus der ersten Teilnahme beim Ironman Lanzarote in 2008 nutzen und überquerte als 278. des Gesamtfeldes in 11 Stunden und 12 Minuten als schnellster Nordler die Ziellinie. Christian Storzer folgte als 416. in einer Zeit von 11 Stunden und 44 Minuten. Für Maik Roskosch bedeutete die Endzeit von 13 Stunden und 8 Minuten den Platz 769 im Gesamtfeld. Unabhängig von diesen Zeiten war es für diese Nordtriathleten aber wieder ein unvergesslicher Tag und eine Bestätigung der Faszination von Triathlon und Ironman.

 

 

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Daniel Dieterich mit gelungener Premiere in Ratingen

Der 1. Dumeklemmer Triathlon in Ratingen war nicht nur die Premiere dieser Veranstaltung, sondern auch meine persönliche auf der Kurzdistanz.

Mein zweiter Triathlon überhaupt, im ersten Jahr als Triathlet, sollte ein gelungener Abschluss für die Saison 2009 werden, in der ich vor allem sehr viel an Erfahrung sammeln durfte.

Im gut beheizten Becken (25°C) des Ratingener Freibads stieg ich als 3. von insgesamt 10 Startern auf meiner Bahn aus dem Wasser. Nach einem gelungenen Wechsel, war es ein weiter Weg bis zur Aufsteigelinie.

Die folgende Radstrecke, vom Sprecher als „nichts für Weicheier“ angepriesen, hatte einige mehr oder weniger starke Anstiege mit denen ich überraschend gut klar kam. Mit dem Ziel, auf dem Rad weitere Plätze gut zu machen und nicht „geschluckt“ zu werden, konnte ich den ein oder anderen Platz gut machen bzw. mich an anderen „festbeißen“, mit denen ich nach einem für meine Verhältnisse zufriedenstellenden Ergebnis auf dem Rad in den 2. Wechsel ging.

Den abschließenden „10er“, den ich auf den ersten beiden Kilometern noch sachte angegangen war, konnte ich ebenfalls mit einer für mich zufriedenstellenden Zeit beenden. Auch hier war mein Ziel, keinen Platz mehr abzugeben sondern gut zu machen. So konnte ich in der letzten von insgesamt vier Runden noch vier bis fünf Plätze gut machen und beendete meine erste Kurzdistanz mit einer Zeit von 2:20:16, welche mir im Gesamtklassement Platz 39 von insgesamt 112 in die Wertung eingegangen Startern, bescherte.

Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und hoffe, dass ich mich im nächsten Jahr weiterentwickeln kann, um weitere Schritte nach vorne zu tun.

Der Wettkampf in Ratingen war in meinen Augen eine sehr gelungene Veranstaltung. Gut organisiert von einem sehr motivierten Team. Die Rad und Laufstrecke waren gut gewählt. Es gab keinen Grund zur Klage. Als Premiere eines Triathlonwettkampfes kann man es wohl kaum besser hinbekommen denke ich. Großes Lob an den Veranstalter Georg Mantyk.

 

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Ironman Austria 2009

 

Nordtriathleten mischen Kärten auf !

Beim 11. Ironman Austria in Klagenfurt waren auch 7 Athleten von Sterkrade Nord am Start.

Nachdem in den drei Wochenenden zuvor noch harte Wettkämpfe in der Regionalliga absolviert wurden,

hieß es noch einmal alle Kräfte für Ironman zu mobilisieren.

Für die Athleten Michael Bauer, Christian Storzer und Marc Süselbeck war es der erste Start in Klagenfurt.

Björn Bergmann ,Elisabeth Krüger,Walter Krüger u.Bernhard Riedel hatten schon einmal die Bekanntschaft mit den Bergen in Kärnten gemacht.

Es bestand die Aufgabe 3,8 Km im schönen klaren Wörthersee zu schwimmen,180 Km rund um den Wörthersee mit Blick auf die Karawanken zu fahren wobei ca. 1700 Höhenmeter

bei bis zu 12% Steigung zu bewältigen waren.

Und zum Abschluss noch einen Marathon laufen bei einer Temperatur von über 30 Grad.

Schnellster Nordler war Marc Süselbeck mit einer Grandiosen Zeit von 9:51:08 , als

zweiter erreichte Björn Bergmann in 9:57:35 die Ziellinie noch unter der magischen 10 Std. Grenze.

Dritter wurde Michael Bauer in 10:05:45 ,es folgten Christian Storzer in 10:27:50 ,

Bernhard Riedel in 11:30:15 u. Elisabeth Krüger in 13:57:40. Walter Krüger musste das Rennen wegen starker Schmerzen leider vorzeitig beenden.

Für Bergmann u. Bauer reichte die Platzierung sogar für einen Startplatz bei der WM auf Hawaii ,den sie aber aus persönlichen Gründen dieses Jahr nicht wahrnehmen.

Anzumerken ist noch das von den ca.2500 Startern ca. 300 nicht das Ziel erreichten.

Nach diesem guten Ergebnis stand für alle fest, das es nicht der letzte Ironman war.

Vielleicht klappte es auch noch einmal mit der Qualli für Hawaii, über Sponsoren würde man sich dann freuen.

Jetzt wird erst einmal ausgeruht und Kraft getankt bevor es für einige der Athleten im August wieder

mit Starts in der Regionalliga weitergeht.

 

 

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Nordtriathleten gewinnen die Stadtmeisterschaften im Einzelzeitfahren

Am 1.5.2009 fand in Raesfeld der erste Lauf der Zeitfahr-Serie vom Rad-Renn-Club Duisburg über 34,4 KM statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden die Oberhausener Stadtmeisterschaften im Einzelzeitfahren ausgetragen.

Von den fünf Nordlern die an den Start gingen, holte sich Frank Orbeck den Stadtmeister-Titel in der Klasse 1 und Michael Bauer in der Klasse Senioren 2 .

 

Die Einzelzeiten:

 

1) Michael Bauer 48:19 min

 

2) Björn Bergmann 50:25 min

 

3) Bernhard Riedel 53:00 min.

 

4) Frank Orbeck 53:10 min

 

5) Thomas Kawelke 54:10 min

 

 

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Nordtriathleten in Buschhütten am Start

Michael Bauer auf Platz 3.

 

Am Wochenende kam wieder einmal der Triathlonklassiker in Buschhütten zur Austragung.

Der Wettergott hatte auch dieses Jahr wieder erbarmen und bescherte den über 600 Teilnehmern einen strahlenden Himmel.

Unter den vielen Top Athleten die an den Start gingen, waren auch Michael Bauer u. Frank Wieschemann von Sterkrade Nord.

 

Die Kurzdistanz 1000m Schwimmen, 42 Km Radfahren auf einer welligen und Wind anfälligen aber gesperrten Stadtautobahn und 10Km laufen, ist all die Jahre der erste Kraftmesser am Anfang der neuen Saison.

 

Michael Bauer der zum vierten Jahr in Folge dort startete, erreichte das Ziel in Persönlicher Bestzeit von 2:00:50 womit er Platz 3 in der AK 45 belegte.

Frank Wieschemann kam in guten 2:13:14 auf Platz 16 AK 45.

 

Mit diesen Leistungen kann man auf eine gute Saison in der NRW Triathlonliga die für unsere Nordtriathleten am 07.06.2009 beginnt hoffen.

 

 

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Nordler starteten bei den Duathlon Europameisterschaften

Am vergangenen Sonntag wurden in den Niederlanden, in der Stadt Horst
aan de Maas, die diesjährigen Langdistanz-Duathlon Europameisterschaften
ausgetragen. Der Wettkampf fand bei schönem Frühlingswetter statt und es
gingen zahlreiche internationale Starter auf die Strecke. Insgesamt
nahmen mit Maik Roskosch, Tomas Kawelke und Marc Fröhlich auch drei
Nordtriathleten an der Veranstaltung teil. Maik Roskosch und Marc
Fröhlich stellten sich der Langdistanz die im Rahmen der
"Powerman"-Serie ausgetragen wurde. Es ging zunächst über einen 15
Kilometer-Rundkurs im Ortszentrum von Horst. Danach ging es auf eine 60
Kilometer lange windanfällige selektive Radstrecke und zum Abschluss
wurden noch einmal 7,5 Kilometer im Ortskern der Stadt Horst gelaufen.
Marc Fröhlich überquerte als erster Nortriathlet die Ziellinie in einer
Gesamtzeit von 3 Stunden und 26 Minuten. Maik Roskosch benötigte 3
Stunden und 29 Minuten. Dieses Ergebnis, mit dem sie in vorderen Drittel
des Gesamtfeldes gelangten, stimmt beide zuversichtlich für die
kommenden Wettkämpfe in dieser noch jungen Saison

Thomas Kawelke ging über die Sprintdistanz an den Start. Über die
Distanzen 5 Kilometer Laufen, 22 Kilometer Radfahren und nochmals 2,8
Kilometer Laufen erreichte er mit einer Gesamtzeit von 1.09 Stunden
ebenfalls ein gutes Ergebnis, welches zu einem Platz im vorderen Drittel
führte.

 

 

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