Spvgg Sterkrade Nord
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Michael Bauer beim Embrunman


Embrunman, die härteste Triathlon-Langdistanz der Welt, so schreibt der Veranstalter.

„Em-was?“, werden viele sagen.

Embrun liegt auf ca. 850 m Höhe am größten Stausee in den Französischen Alpes Maritimes.

Dorthin begab ich, Michael Bauer, mich von den Nordtriathleten, um mich mit den ca. 900 anderen, mehr oder weniger verrückten, Triathleten aus aller Welt zu messen.

Zu absolvieren waren 3,8 km Schwimmen im Lac du Serre Poncon, 188 km Radfahren mit 3.800 Höhenmetern (die Radstrecke führt über den aus der Tour de France bekannten Col de I`Izoard (2.360 m)) und dem abschließenden Marathon über 42,2 km mit 400 Höhenmetern.

Gestartet wird jedes Jahr am 15.8. um 6:00 Uhr, wenn es noch stockdunkel ist. Ich verließ das Wasser nach 1:08 Std. auf Platz 371, jetzt hieß es nach einer kleinen Stärkung in der Wechselzone sich auf die harte Radstrecke zu machen. Zum Glück spielte das Wetter mit und ich stieg nach anstrengenden 7:47 Std. als 297 vom Rad.

Aber nach 9:00 Std. ist ja noch nicht Schluss, es fehlte noch der Marathon. Nach anfänglichen muskulären Schwierigkeiten lief es dann aber doch noch recht gut und ich beendete den Marathon in 4:16 Std.

Leider setzte bei Kilometer 40 ein Gewitter ein, so dass ich den Zieleinlauf nicht genießen konnte.

Mit meiner Gesamtzeit von 13:23 Stunden und Platz 258 bin ich zufrieden.

Von den 900 gemeldeten Startern erreichten 750 das Ziel, der letzte in 17:51 Std.

Abschließend ist noch zu sagen, es war ein sehr schöner Wettkampf mit einer wunderbaren Landschaft und sehr netten Menschen. Ich habe heute noch das „Ale, Ale, Courage Michael in den Ohren.

"Liebe Franzosen ich komme wieder, auch wenn es sehr hart war."

 

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Lauftraining auf der A40


Kurz entschlossen verlegten Maike Langenbusch und Olivier Zimmer von der Triathlon Abteilung Sterkrade Nord ihr morgendliches Lauftraining auf die A40.

Am Sonntagmorgen liefen sie 20km über das Stillleben der A40. Noch war platz, einige Tische noch nicht belegt. Was soll man dazu sagen? Der Reiz des Neuen! Etwas machen, was noch keiner gemacht hat. Lauftraining auf der A40 halt!

An dem Tag waren nur wenige Jogger auf der A40 unterwegs. Auch für die beiden war nach 20 km Schluss, die Strecke war einfach zu voll.

»Wie sind schon früh los und froh uns nicht fürs Radtraining entschieden zu haben, denn die Mobilitätsspur quoll auch schon früh aus allen Nähten und ein richtiges Fahren wäre unmöglich gewesen.«

 


 

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Nordtriathleten trotzen der Hitze


Am vergangenen Sonntag, fand in Wesel erstmals eine
Triathlonveranstaltung statt. Auch zwei Nordtriatheleten ließen sich den Start bei dieser gut organisierten Veranstaltung nicht nehmen, sich der Herausforderung zu stellen. Die beiden Starterfelder über die Sprint-und Kurzdistanz waren gut und reichlich besetzt. Auf Grund der heissen Temperaturen war für das Schwimmen im 29 Grad warmen Ausee ein Neoprenanzugverbot ausgesprochen worden, so dass die Teilnehmer ohne dieses Hilfsmittel die jeweiligen Schwimmstrecken bewältigen mussten.

Die Rad- und die Laufstrecke führte fast ausnahmslos durch die sengende Hitze, was allen Teilnehmern wirklich alles abverlangte. Thorsten Weiss startete bei der Sprintdistanz über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Hierbei kam für ihn ein 5. Platz in der Gesamtwertung und ein erster Platz in der Altersklasse 35 heraus. Die Einlaufzeit lag bei 1.15.00 Stunden.

Marc Fröhlich (Bild rechts) startete über die Olympische Distanz die sich über 1000
Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und anschließenden 10 Kilometer
Laufen erstreckte. Für Marc reichte es in 2.28.08 Stunden zu einem
soliden 44. Platz im Gesamtfeld und einen 10 Platz in der Altersklasse 35.

Alles in allem konnten die beiden Nordtriathleten mit dem Wettkampf zufrieden sein.

 

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Der heiße Ritt durch die Mondlandschaft


Drei Nordtriathleten bewältigen den Ironman Lanzarote


Am letzten Samstag starteten die Nordtriathleten Björn Bergmann, Maik Roskosch und Christian Storzer beim Ironman auf Lanzarote. Ihr Ziel war es, auf der vor der afrikanischen Küste gelegenen Kanareninsel 3,8 km zu Schwimmen, 180 km Rad zu fahren und abschließend einen Marathon von 42,2 km zu laufen. Und sei dies nicht Herausforderung genug, machen das wellige und salzige Atlantikwasser sowie die starken Winde und heißen Temperaturen auf der Vulkaninsel den Ironman Lanzarote regelmäßig zu einem der härtesten Triathlonrennen weltweit.


Austragungsort dieser sportlichen Herausforderung ist der Küstenort Puerto del Carmen, in dem am letzten Samstag um 7.00 Uhr ca. 1.500 Starter auf den Startschuss warteten. Nach dem 3,8 km Schwimmen im Atlantik erwartete die Teilnehmer ein sehr anspruchsvoller Radkurs durch die typischen Lavalandschaften der Vulkaninsel. Höhepunkt der 180 km Radstrecke ist dabei der ca. 2.500 Höhenmeter umfassende Aufstieg zum Mirador del Rio, der regelmäßig noch durch die starken Atlantikwinde erschwert wird. Abschließend müssen die Athleten einen Marathon entlang der heißen Strandpromenade von Puerto del Carmen bewältigen, bevor der „längste Tag der Triathleten“ beendet ist.


Trotz dieser anspruchsvollen Wettkampfbedingungen erreichten alle drei Nordtriathleten das Ziel in Puerto del Carmen. Björn Bergmann konnte dabei seine Erfahrung aus der ersten Teilnahme beim Ironman Lanzarote in 2008 nutzen und überquerte als 278. des Gesamtfeldes in 11 Stunden und 12 Minuten als schnellster Nordler die Ziellinie. Christian Storzer folgte als 416. in einer Zeit von 11 Stunden und 44 Minuten. Für Maik Roskosch bedeutete die Endzeit von 13 Stunden und 8 Minuten den Platz 769 im Gesamtfeld. Unabhängig von diesen Zeiten war es für diese Nordtriathleten aber wieder ein unvergesslicher Tag und eine Bestätigung der Faszination von Triathlon und Ironman.

 

 

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Daniel Dieterich mit gelungener Premiere in Ratingen


Der 1. Dumeklemmer Triathlon in Ratingen war nicht nur die Premiere dieser Veranstaltung, sondern auch meine persönliche auf der Kurzdistanz.

Mein zweiter Triathlon überhaupt, im ersten Jahr als Triathlet, sollte ein gelungener Abschluss für die Saison 2009 werden, in der ich vor allem sehr viel an Erfahrung sammeln durfte.

Im gut beheizten Becken (25°C) des Ratingener Freibads stieg ich als 3. von insgesamt 10 Startern auf meiner Bahn aus dem Wasser. Nach einem gelungenen Wechsel, war es ein weiter Weg bis zur Aufsteigelinie.

Die folgende Radstrecke, vom Sprecher als „nichts für Weicheier“ angepriesen, hatte einige mehr oder weniger starke Anstiege mit denen ich überraschend gut klar kam. Mit dem Ziel, auf dem Rad weitere Plätze gut zu machen und nicht „geschluckt“ zu werden, konnte ich den ein oder anderen Platz gut machen bzw. mich an anderen „festbeißen“, mit denen ich nach einem für meine Verhältnisse zufriedenstellenden Ergebnis auf dem Rad in den 2. Wechsel ging.

Den abschließenden „10er“, den ich auf den ersten beiden Kilometern noch sachte angegangen war, konnte ich ebenfalls mit einer für mich zufriedenstellenden Zeit beenden. Auch hier war mein Ziel, keinen Platz mehr abzugeben sondern gut zu machen. So konnte ich in der letzten von insgesamt vier Runden noch vier bis fünf Plätze gut machen und beendete meine erste Kurzdistanz mit einer Zeit von 2:20:16, welche mir im Gesamtklassement Platz 39 von insgesamt 112 in die Wertung eingegangen Startern, bescherte.

Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und hoffe, dass ich mich im nächsten Jahr weiterentwickeln kann, um weitere Schritte nach vorne zu tun.

Der Wettkampf in Ratingen war in meinen Augen eine sehr gelungene Veranstaltung. Gut organisiert von einem sehr motivierten Team. Die Rad und Laufstrecke waren gut gewählt. Es gab keinen Grund zur Klage. Als Premiere eines Triathlonwettkampfes kann man es wohl kaum besser hinbekommen denke ich. Großes Lob an den Veranstalter Georg Mantyk.

 

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Ironman Austria 2009


 

Nordtriathleten mischen Kärten auf !

Beim 11. Ironman Austria in Klagenfurt waren auch 7 Athleten von Sterkrade Nord am Start.

Nachdem in den drei Wochenenden zuvor noch harte Wettkämpfe in der Regionalliga absolviert wurden,

hieß es noch einmal alle Kräfte für Ironman zu mobilisieren.

Für die Athleten Michael Bauer, Christian Storzer und Marc Süselbeck war es der erste Start in Klagenfurt.

Björn Bergmann ,Elisabeth Krüger,Walter Krüger u.Bernhard Riedel hatten schon einmal die Bekanntschaft mit den Bergen in Kärnten gemacht.

Es bestand die Aufgabe 3,8 Km im schönen klaren Wörthersee zu schwimmen,180 Km rund um den Wörthersee mit Blick auf die Karawanken zu fahren wobei ca. 1700 Höhenmeter

bei bis zu 12% Steigung zu bewältigen waren.

Und zum Abschluss noch einen Marathon laufen bei einer Temperatur von über 30 Grad.

Schnellster Nordler war Marc Süselbeck mit einer Grandiosen Zeit von 9:51:08 , als

zweiter erreichte Björn Bergmann in 9:57:35 die Ziellinie noch unter der magischen 10 Std. Grenze.

Dritter wurde Michael Bauer in 10:05:45 ,es folgten Christian Storzer in 10:27:50 ,

Bernhard Riedel in 11:30:15 u. Elisabeth Krüger in 13:57:40. Walter Krüger musste das Rennen wegen starker Schmerzen leider vorzeitig beenden.

Für Bergmann u. Bauer reichte die Platzierung sogar für einen Startplatz bei der WM auf Hawaii ,den sie aber aus persönlichen Gründen dieses Jahr nicht wahrnehmen.

Anzumerken ist noch das von den ca.2500 Startern ca. 300 nicht das Ziel erreichten.

Nach diesem guten Ergebnis stand für alle fest, das es nicht der letzte Ironman war.

Vielleicht klappte es auch noch einmal mit der Qualli für Hawaii, über Sponsoren würde man sich dann freuen.

Jetzt wird erst einmal ausgeruht und Kraft getankt bevor es für einige der Athleten im August wieder

mit Starts in der Regionalliga weitergeht.

 

 

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Nordtriathleten gewinnen die Stadtmeisterschaften im Einzelzeitfahren


Am 1.5.2009 fand in Raesfeld der erste Lauf der Zeitfahr-Serie vom Rad-Renn-Club Duisburg über 34,4 KM statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden die Oberhausener Stadtmeisterschaften im Einzelzeitfahren ausgetragen.

Von den fünf Nordlern die an den Start gingen, holte sich Frank Orbeck den Stadtmeister-Titel in der Klasse 1 und Michael Bauer in der Klasse Senioren 2 .

 

Die Einzelzeiten:

 

1) Michael Bauer 48:19 min

 

2) Björn Bergmann 50:25 min

 

3) Bernhard Riedel 53:00 min.

 

4) Frank Orbeck 53:10 min

 

5) Thomas Kawelke 54:10 min

 

 

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Nordtriathleten in Buschhütten am Start


Michael Bauer auf Platz 3.

 

Am Wochenende kam wieder einmal der Triathlonklassiker in Buschhütten zur Austragung.

Der Wettergott hatte auch dieses Jahr wieder erbarmen und bescherte den über 600 Teilnehmern einen strahlenden Himmel.

Unter den vielen Top Athleten die an den Start gingen, waren auch Michael Bauer u. Frank Wieschemann von Sterkrade Nord.

 

Die Kurzdistanz 1000m Schwimmen, 42 Km Radfahren auf einer welligen und Wind anfälligen aber gesperrten Stadtautobahn und 10Km laufen, ist all die Jahre der erste Kraftmesser am Anfang der neuen Saison.

 

Michael Bauer der zum vierten Jahr in Folge dort startete, erreichte das Ziel in Persönlicher Bestzeit von 2:00:50 womit er Platz 3 in der AK 45 belegte.

Frank Wieschemann kam in guten 2:13:14 auf Platz 16 AK 45.

 

Mit diesen Leistungen kann man auf eine gute Saison in der NRW Triathlonliga die für unsere Nordtriathleten am 07.06.2009 beginnt hoffen.

 

 

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Nordler starteten bei den Duathlon Europameisterschaften


Am vergangenen Sonntag wurden in den Niederlanden, in der Stadt Horst
aan de Maas, die diesjährigen Langdistanz-Duathlon Europameisterschaften
ausgetragen. Der Wettkampf fand bei schönem Frühlingswetter statt und es
gingen zahlreiche internationale Starter auf die Strecke. Insgesamt
nahmen mit Maik Roskosch, Tomas Kawelke und Marc Fröhlich auch drei
Nordtriathleten an der Veranstaltung teil. Maik Roskosch und Marc
Fröhlich stellten sich der Langdistanz die im Rahmen der
"Powerman"-Serie ausgetragen wurde. Es ging zunächst über einen 15
Kilometer-Rundkurs im Ortszentrum von Horst. Danach ging es auf eine 60
Kilometer lange windanfällige selektive Radstrecke und zum Abschluss
wurden noch einmal 7,5 Kilometer im Ortskern der Stadt Horst gelaufen.
Marc Fröhlich überquerte als erster Nortriathlet die Ziellinie in einer
Gesamtzeit von 3 Stunden und 26 Minuten. Maik Roskosch benötigte 3
Stunden und 29 Minuten. Dieses Ergebnis, mit dem sie in vorderen Drittel
des Gesamtfeldes gelangten, stimmt beide zuversichtlich für die
kommenden Wettkämpfe in dieser noch jungen Saison

Thomas Kawelke ging über die Sprintdistanz an den Start. Über die
Distanzen 5 Kilometer Laufen, 22 Kilometer Radfahren und nochmals 2,8
Kilometer Laufen erreichte er mit einer Gesamtzeit von 1.09 Stunden
ebenfalls ein gutes Ergebnis, welches zu einem Platz im vorderen Drittel
führte.

 

 

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